19.04.2026, 22:28
(19.04.2026, 21:48)Spencer schrieb:(19.04.2026, 21:12)tillilill schrieb:Vorlernen ist vielleicht auch wieder übertrieben. Examensvorbereitung bedeutet Langstrecke, das muss man durchhalten, ohne dass einem auf der letzten Bergetappe (Tauchstation & Klausurenphase) die Puste ausgeht.(19.04.2026, 19:18)Spencer schrieb: Früh genug, d.h. sofort mit dem Lernen anfangen und regelmäßig Klausuren lösen und/oder schreiben. Lange genug tauchen.
Bei mir beginnt das Ref. jetzt erst im Mai - ich hab die letzten Monate schon versucht etwas vorzulernen, aber mir auf Karteikarten zu schreiben, wie ich ein Urteil etc. verfassen muss, ist irgendwie ziemlich anstrakt, wenn man sowas nicht in der Praxis macht - was genau würdest du empfehlen am Anfang zu lernen?
Auf das 2. Examen muss man sich auch anders vorbereiten als auf das 1. Examen. Karteikarten und Detailwissen würde ich zugunsten von Klausurpraxis und Formalia zurückschrauben. Meine beste Klausur (Erbrecht) habe ich mit Grundwissen und dem Palandt geschrieben.
Danke für die Tipps, die Formalia eignet man sich dann durch Klausurpraxis an? Oder hattest du die mit KK gelernt? Irgendwie hab ich Angst, dass ich was vergesse, wenn ich es mir nicht auf KK schreibe
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Eure Tipps für ein erfolgreiches Referendariat? - von Blahaj - 17.04.2026, 22:51
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