12.12.2025, 16:21
Ich weiß gar nicht wohin mit mir. Ich habe im Sommer 2024 das erste mal Examen geschrieben, schriftlich 5,78 und mündlich 6 geholt. (damit 5,83). Damals habe ich kaum Probeklausuren geschrieben und bin auch ein halbes Jahr davor durch jeder Prüfung im Probeexamen gefallen.
Habe dann Verbesserungsversuch im Sommer 2025 geschrieben, weil ich dachte diesmal überwinde ich meine Faulheit und schreibe Probeklausuren. Habe ich natürlich wieder nicht gemacht und im Endeffekt vielleicht vier Wochen vor dem Versuch mir die JI - Karteikarten angeschaut. Das wars aber mit der "Vorbereitung". Lief dann dementsprechend auch nicht gut habe schriftlich 4,66 geholt. Mündliche steht noch aus.
Parallel Schwerpunkt geschrieben. Habe auch dort versucht meine Seminararbeit zu verbessern (habe ja nur einen Punkt mehr gebraucht). Habe auch das nicht geschafft. Jedes mal die selbe Note: Klausur 8 und in beiden Seminararbeiten 8.
Ich bin auf der einen Seite schwer enttäuscht von mir, dass ich so faul bin auf der anderen Seite so frustriert, dass ich mit 6,48 PT so denkbar knapp am befriedigend gescheitert bin, trotz der ganzen Verbesserungsversuche.
Jetzt meine zwei Fragen: Wie schaffe ich es in der Mündlichen 8,33 NP zu holen (das brauche ich) bzw. ist das überhaupt möglich? Wie soll ich mental damit umgehen? Soll ich mir den Stress wirklich machen mit der Gefahr (wahrscheinlich zu 90 %), dass es nicht klappt und ich weiter in meinen Selbsthass komme?
Meine zweite Frage: Ich bin seit November schon im Referendariat und habe große Probleme, weil mir der Stoff zu schwer ist und ich durch das wenige Lernen für das 1. Stex keine Grundlagen habe. Wie schaffe ich das jetzt aufzubauen und mein 2. Stex erfolgreich abzuschließen?
Was ist die beste Lernstrategie für einen Mensch mit (wahrscheinlich ADHS) und Legasthenie. Bisher nur Legasthenie diagnostiziert, aber dem Prüfungsamt nie mitgeteilt?
Und kann ich das "ausreichend" im zweiten Stex noch ausbügeln oder bleibt mein eher schlechtes 1. Stex ein ewiger Makel?
ich weiß, das ist alles bisschen durcheinander und verwirrend aber ich brauche irgendwie außenstehenden Rat, insbesondere ob ich mich wirklich wieder zur mündlichen Prüfung quälen sollte oder mich zu 100% auf das Referendariat konzentrieren sollte.
Habe dann Verbesserungsversuch im Sommer 2025 geschrieben, weil ich dachte diesmal überwinde ich meine Faulheit und schreibe Probeklausuren. Habe ich natürlich wieder nicht gemacht und im Endeffekt vielleicht vier Wochen vor dem Versuch mir die JI - Karteikarten angeschaut. Das wars aber mit der "Vorbereitung". Lief dann dementsprechend auch nicht gut habe schriftlich 4,66 geholt. Mündliche steht noch aus.
Parallel Schwerpunkt geschrieben. Habe auch dort versucht meine Seminararbeit zu verbessern (habe ja nur einen Punkt mehr gebraucht). Habe auch das nicht geschafft. Jedes mal die selbe Note: Klausur 8 und in beiden Seminararbeiten 8.
Ich bin auf der einen Seite schwer enttäuscht von mir, dass ich so faul bin auf der anderen Seite so frustriert, dass ich mit 6,48 PT so denkbar knapp am befriedigend gescheitert bin, trotz der ganzen Verbesserungsversuche.
Jetzt meine zwei Fragen: Wie schaffe ich es in der Mündlichen 8,33 NP zu holen (das brauche ich) bzw. ist das überhaupt möglich? Wie soll ich mental damit umgehen? Soll ich mir den Stress wirklich machen mit der Gefahr (wahrscheinlich zu 90 %), dass es nicht klappt und ich weiter in meinen Selbsthass komme?
Meine zweite Frage: Ich bin seit November schon im Referendariat und habe große Probleme, weil mir der Stoff zu schwer ist und ich durch das wenige Lernen für das 1. Stex keine Grundlagen habe. Wie schaffe ich das jetzt aufzubauen und mein 2. Stex erfolgreich abzuschließen?
Was ist die beste Lernstrategie für einen Mensch mit (wahrscheinlich ADHS) und Legasthenie. Bisher nur Legasthenie diagnostiziert, aber dem Prüfungsamt nie mitgeteilt?
Und kann ich das "ausreichend" im zweiten Stex noch ausbügeln oder bleibt mein eher schlechtes 1. Stex ein ewiger Makel?
ich weiß, das ist alles bisschen durcheinander und verwirrend aber ich brauche irgendwie außenstehenden Rat, insbesondere ob ich mich wirklich wieder zur mündlichen Prüfung quälen sollte oder mich zu 100% auf das Referendariat konzentrieren sollte.
Nachrichten in diesem Thema
Mit 6,48 NP im ersten Examen am befriedigend gescheitert - Mündliche trotz Ref? - von Lenz7777 - 12.12.2025, 16:21
RE: Mit 6,48 NP im ersten Examen am befriedigend gescheitert - Mündliche trotz Ref? - von Reichsexekution - 12.12.2025, 17:06
RE: Mit 6,48 NP im ersten Examen am befriedigend gescheitert - Mündliche trotz Ref? - von Belledin - 13.12.2025, 01:59
RE: Mit 6,48 NP im ersten Examen am befriedigend gescheitert - Mündliche trotz Ref? - von Lenz7777 - 13.12.2025, 12:00
RE: Mit 6,48 NP im ersten Examen am befriedigend gescheitert - Mündliche trotz Ref? - von Belledin - 16.12.2025, 01:29
RE: Mit 6,48 NP im ersten Examen am befriedigend gescheitert - Mündliche trotz Ref? - von hlThomasMorus1535 - 18.12.2025, 12:48
RE: Mit 6,48 NP im ersten Examen am befriedigend gescheitert - Mündliche trotz Ref? - von RefNdsOL - 18.12.2025, 13:01
RE: Mit 6,48 NP im ersten Examen am befriedigend gescheitert - Mündliche trotz Ref? - von Lenz7777 - 30.12.2025, 15:32


