12.10.2025, 18:41
Als jemand, der gerade den Weg in die Gegenrichtung gegangen ist (NRW —> Bund), kann ich dir nur allgemein antworten:
Der Tausch Gewissheit gegen Ungewissheit bringt definitiv erst mal Stress mit sich. Ob du dich richtig entschieden hast, wirst du in der Tat wahrscheinlich erst in einigen Jahren beantworten können. Du solltest dir bis dahin aber bei deinem Zwischenfazit immer auch die Gründe in Erinnerung rufen, warum du gewechselt bist.
Zumindest mir war der Status Quo mit „nicht unzufrieden“ auf Dauer zu wenig, um ihn als Perspektive für die nächsten 25 Jahre hinzunehmen. Dass ich mit dem Wechsel meine Komfortzone verlassen würde, war mir zudem bewusst, aber ich habe es als Voraussetzung für eine perspektivisch wieder höhere Zufriedenheit akzeptiert.
Die größte Herausforderung ist es derzeit für mich, die neue Ungewissheit auszuhalten hinsichtlich der mir vom neuen Dienstherren als realistisch in Aussicht gestellten, aber natürlich nicht garantierten Perspektiven.
Da muss man sich einfach locker machen und darf sich nicht zu sehr unter Druck setzen.
Zur Not muss es ja auch nicht die letzte Verwendung gewesen sein ;-)
Der Tausch Gewissheit gegen Ungewissheit bringt definitiv erst mal Stress mit sich. Ob du dich richtig entschieden hast, wirst du in der Tat wahrscheinlich erst in einigen Jahren beantworten können. Du solltest dir bis dahin aber bei deinem Zwischenfazit immer auch die Gründe in Erinnerung rufen, warum du gewechselt bist.
Zumindest mir war der Status Quo mit „nicht unzufrieden“ auf Dauer zu wenig, um ihn als Perspektive für die nächsten 25 Jahre hinzunehmen. Dass ich mit dem Wechsel meine Komfortzone verlassen würde, war mir zudem bewusst, aber ich habe es als Voraussetzung für eine perspektivisch wieder höhere Zufriedenheit akzeptiert.
Die größte Herausforderung ist es derzeit für mich, die neue Ungewissheit auszuhalten hinsichtlich der mir vom neuen Dienstherren als realistisch in Aussicht gestellten, aber natürlich nicht garantierten Perspektiven.
Da muss man sich einfach locker machen und darf sich nicht zu sehr unter Druck setzen.
Zur Not muss es ja auch nicht die letzte Verwendung gewesen sein ;-)
Nachrichten in diesem Thema
Dienstherrenwechsel Bundesbeamter zu Landesbeamter - von Interessenjurisprudenz - 12.10.2025, 14:40
RE: Dienstherrenwechsel Bundesbeamter zu Landesbeamter - von Spencer - 12.10.2025, 18:41
RE: Dienstherrenwechsel Bundesbeamter zu Landesbeamter - von Praktiker - 12.10.2025, 22:35


