09.09.2025, 15:47
Ich habe leider keine Antwort auf deine Fragen. Anmerken möchte ich aber trotzdem, dass ich vor dir den Hut ziehe und mich zugleich verneige.
Auch bin ich der Auffassung, dass du sehr sicher alles kannst, das auch der typische Jurastudent in deinem Examensstadium beherrscht. Du hast das gleiche Examen geschrieben. Zusätzlich hast du noch einiges an Berufs- und Lebenserfahrung vorzuweisen sowie scheinbar eine sehr ausgeprägte Organisationsfähigkeit. Viele Studenten scheitern schon an Meldefristen für das Examen...
Als ehemalige Referendarin in einem anderen Bundesland möchte ich dir eigentlich nur mitgeben, dass bereits ein Vollzeitref nicht wie das andere ist. Man kann viel tauchen, viel arbeiten und diese oder jene Ausbilder erwischen. Auch hier möchte ich dir ans Herz legen, deine Möglichkeiten für dich zu nutzen.
1. Am AG ist es in der Zivilstation tendenziell entspannter als am LG.
2. Die StA teilt ohne lange Vorlaufzeiten oder Vorwarnung zum Sitzungsdienst ein. Das ist Gift für Kinderbetreuung. Ein nettes Wort und ein paar Pralinen für die Geschäftsstelle können manchmal Wunder bewirken.
3. Einführungslehrgänge sind meist in Vollzeit ausgestaltet. Wenn du an diesen auch teilnehmen musst bedarf es einer neuen Lösung für die Kinderbetreuung.
4. Die Anwalts- und Wahlstation kannst du im Zweifel komplett tauchen. Irgendwo auf dem platten Land wirst du einen Anwalt mit flinker Hand für die benötigte Unterschrift finden. Das machen bereits einige ohne Kinder so.
5. In der Verwaltungsstation kommt es sehr auf die konkrete Stelle an. Erkundige dich doch vorher, auch über deine Kontakte.
6. Lass dich in der Anwalts- und Wahlstation kn ein anderes Bundesland zuweisen und sieh zu, dass dadurch eine Befreiung vom AG-Unterricht greift. Der Unterricht ist meistens sowieso schlecht.
Auch bin ich der Auffassung, dass du sehr sicher alles kannst, das auch der typische Jurastudent in deinem Examensstadium beherrscht. Du hast das gleiche Examen geschrieben. Zusätzlich hast du noch einiges an Berufs- und Lebenserfahrung vorzuweisen sowie scheinbar eine sehr ausgeprägte Organisationsfähigkeit. Viele Studenten scheitern schon an Meldefristen für das Examen...
Als ehemalige Referendarin in einem anderen Bundesland möchte ich dir eigentlich nur mitgeben, dass bereits ein Vollzeitref nicht wie das andere ist. Man kann viel tauchen, viel arbeiten und diese oder jene Ausbilder erwischen. Auch hier möchte ich dir ans Herz legen, deine Möglichkeiten für dich zu nutzen.
1. Am AG ist es in der Zivilstation tendenziell entspannter als am LG.
2. Die StA teilt ohne lange Vorlaufzeiten oder Vorwarnung zum Sitzungsdienst ein. Das ist Gift für Kinderbetreuung. Ein nettes Wort und ein paar Pralinen für die Geschäftsstelle können manchmal Wunder bewirken.
3. Einführungslehrgänge sind meist in Vollzeit ausgestaltet. Wenn du an diesen auch teilnehmen musst bedarf es einer neuen Lösung für die Kinderbetreuung.
4. Die Anwalts- und Wahlstation kannst du im Zweifel komplett tauchen. Irgendwo auf dem platten Land wirst du einen Anwalt mit flinker Hand für die benötigte Unterschrift finden. Das machen bereits einige ohne Kinder so.
5. In der Verwaltungsstation kommt es sehr auf die konkrete Stelle an. Erkundige dich doch vorher, auch über deine Kontakte.
6. Lass dich in der Anwalts- und Wahlstation kn ein anderes Bundesland zuweisen und sieh zu, dass dadurch eine Befreiung vom AG-Unterricht greift. Der Unterricht ist meistens sowieso schlecht.
Nachrichten in diesem Thema
(Teilzeit-)referendariat mit Kleinkindern NRW - von Mirja0407 - 09.09.2025, 13:04
RE: (Teilzeit-)referendariat mit Kleinkindern NRW - von KissingSpines - 09.09.2025, 15:47


