28.03.2025, 02:23
Lass mich dir als Frau und Mutter einen Rat geben: höre auf, perfekt sein zu wollen. Vielleicht interpretiere ich gerade zu viel in deinen Text rein, aber insbesondere dein Satz mit dem Brei lässt mich aufhorchen.
Lies bitte nicht zu viel im Internet in den diversen Mami-Bloggs, schaue nicht zu viel bei Instagram rein und zieh stattdessen dein eigenes Ding durch.
Es ist ok, wenn nicht immer alles perfekt läuft. Der Haushalt muss nicht immer glänzen und Kinder werden im Zweifel auch mit Fertiggläschen satt. Das Leben mit Kindern ist anstrengend und man darf es sich an vielen Stellen leichter machen, wenn dadurch der Alltag einfacher wird.
Falls noch nicht geschehen, spanne deinen Mann mehr mit ein. Eure gemeinsamen Kinder und der Haushalt sind nicht nur deine Zuständigkeit.
Und wegen deiner Depression bist du hoffentlich in Behandlung, nehme ich an?
Mit Kindern wirst du nicht das typische Studentenleben führen wie die anderen. Deswegen vergleiche dich nicht mit denen. Ich habe Respekt vor jedem, der sein Studium oder das Ref mit Kindern durchzieht, denn einfach ist es bestimmt nicht.
Willst du studieren? Wenn ja, nimm dir bei den Kindern jede Hilfe, die du bekommen kannst (Papa, Großeltern, Babysitter und ggf. längere Betreuung) und zieh dein Studium durch. Wenn du aufhörst, jeden Teil deines Alltags perfekt machen zu wollen, wirst du auch wieder mehr Kraft haben, für das Studium zu lernen.
Wenn du aber wirklich nicht mehr studieren willst, ist auch das ok. Nur solltest du dann zumindest eine andere Ausbildung abschließen um finanziell auf eigenen Beinen stehen zu können.
Jeder (m/w/d), der kleine Kinder hat, kann ein Lied davon singen, wie anstrengend es ist, Kinder und Beruf neben dem permanenten Schlafmangel und allem unter einen Hut zu bringen. Ich arbeite mit zwei relativ kleinen Kindern sogar 37h (hier im Unternehmen Vollzeit), aber glaube bitte nicht, dass ich eine Super-Heldin bin. Hier bleibt privat einfach auch manchmal sehr viel liegen, aber das ist ok. Alles perfekt im Griff zu haben, funktioniert nicht.
Du reibst dich gerade zwischen beiden Welten auf und ich denke, du wirst akzeptieren müssen, dass du nicht in beiden Welten perfekt abliefern kannst.
Lies bitte nicht zu viel im Internet in den diversen Mami-Bloggs, schaue nicht zu viel bei Instagram rein und zieh stattdessen dein eigenes Ding durch.
Es ist ok, wenn nicht immer alles perfekt läuft. Der Haushalt muss nicht immer glänzen und Kinder werden im Zweifel auch mit Fertiggläschen satt. Das Leben mit Kindern ist anstrengend und man darf es sich an vielen Stellen leichter machen, wenn dadurch der Alltag einfacher wird.
Falls noch nicht geschehen, spanne deinen Mann mehr mit ein. Eure gemeinsamen Kinder und der Haushalt sind nicht nur deine Zuständigkeit.
Und wegen deiner Depression bist du hoffentlich in Behandlung, nehme ich an?
Mit Kindern wirst du nicht das typische Studentenleben führen wie die anderen. Deswegen vergleiche dich nicht mit denen. Ich habe Respekt vor jedem, der sein Studium oder das Ref mit Kindern durchzieht, denn einfach ist es bestimmt nicht.
Willst du studieren? Wenn ja, nimm dir bei den Kindern jede Hilfe, die du bekommen kannst (Papa, Großeltern, Babysitter und ggf. längere Betreuung) und zieh dein Studium durch. Wenn du aufhörst, jeden Teil deines Alltags perfekt machen zu wollen, wirst du auch wieder mehr Kraft haben, für das Studium zu lernen.
Wenn du aber wirklich nicht mehr studieren willst, ist auch das ok. Nur solltest du dann zumindest eine andere Ausbildung abschließen um finanziell auf eigenen Beinen stehen zu können.
Jeder (m/w/d), der kleine Kinder hat, kann ein Lied davon singen, wie anstrengend es ist, Kinder und Beruf neben dem permanenten Schlafmangel und allem unter einen Hut zu bringen. Ich arbeite mit zwei relativ kleinen Kindern sogar 37h (hier im Unternehmen Vollzeit), aber glaube bitte nicht, dass ich eine Super-Heldin bin. Hier bleibt privat einfach auch manchmal sehr viel liegen, aber das ist ok. Alles perfekt im Griff zu haben, funktioniert nicht.
Du reibst dich gerade zwischen beiden Welten auf und ich denke, du wirst akzeptieren müssen, dass du nicht in beiden Welten perfekt abliefern kannst.
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Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von Foreverinlaw - 27.03.2025, 20:10
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von Novize - 27.03.2025, 21:20
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von E-135 - 28.03.2025, 21:56
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von kingofkittys - 30.03.2025, 18:36
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von DieRechtsbar - 28.03.2025, 00:59
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von Egal_ - 28.03.2025, 02:23
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von Foreverinlaw - 28.03.2025, 06:53
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von NRW556 - 28.03.2025, 10:03
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von Freidenkender - 28.03.2025, 10:54
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von JuraHassLiebe - 28.03.2025, 10:59
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von NewNRW24 - 28.03.2025, 15:35
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von Negatives Tatbestandsmerkmal - 29.03.2025, 14:14
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von JuraHassLiebe - 31.03.2025, 19:47
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von Praktiker - 28.03.2025, 22:23
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RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von Anni_NrW - 02.04.2025, 12:34
RE: Erfolgsgeschichten von Müttern/Vätern oder ähnlichen erwünscht - von DRi1 - 02.04.2025, 09:11
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