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Auf dem zweiten Weg in die Justiz
Atticus
Junior Member
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Beiträge: 12
Themen: 0
Registriert seit: Apr 2024
#8
14.05.2024, 18:39
(14.05.2024, 08:15)HLLM schrieb:  Liebes Forum,

nach einem Gespräch mit meinem AG-Leiter warf sich für mich folgende Frage auf: Ist man, sofern man sich zunächst gegen das Richteramt entscheidet (nach dem „Anruf“), wirklich nahezu „verbrannt“? Laut seiner Schilderung wäre es nach einer Ablehnung sehr schwer später zu begründen, weshalb man doch Richter werden möchte. 

Der Hintergrund ist folgender: 
Ich werde nichts (bzw. kaum) etwas erben. Mit einem Haus würde es dann ja mit der Richterbesoldung (selbst mit dem langfristig dazukommenden A13-Sold meiner Freundin) nicht so leicht. Außerdem würde ich gerne zu Beginn der Karriere viel und auch international arbeiten. Gerade bevor Kinder zu Hause auf einen warten. Ich würde daher gerne für 2/3 Jahre in eine (Groß-) Kanzlei, die Arbeit da ausprobieren (vielleicht gefällt sie mir ja auch langfristig?) und mir dann den Wechsel in mein eigentliches „Wunschamt“ Justiz offenhalten. 

Hat das schon jemand von Euch so gemacht oder gehört? War es ohne Probleme möglich?

Du bist aus Hessen, oder? Es ist hier vollkommen üblich und gern gesehen, dass man vorher 2-3 Jahre in die GK geht. Mach dir keine Gedanken und probiers aus.
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Nachrichten in diesem Thema
Auf dem zweiten Weg in die Justiz - von HLLM - 14.05.2024, 08:15
RE: Auf dem zweiten Weg in die Justiz - von Carlos1984 - 14.05.2024, 08:45
RE: Auf dem zweiten Weg in die Justiz - von Etby - 14.05.2024, 09:43
RE: Auf dem zweiten Weg in die Justiz - von Egal_ - 14.05.2024, 10:30
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RE: Auf dem zweiten Weg in die Justiz - von juraistschön - 14.05.2024, 18:29
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