01.01.2023, 18:27
Ich pendle an sich nicht, finde den Zeitaufwand aber schon beachtlich. Man muss mindestens zwei Mal die Woche zum Gericht oder/und StA, in der Strafstation mit dem Sitzungsdienst teilweise sogar drei bis vier Tage mit AG und Einzelausbildung, wenn man nicht gerade einen Ausbilder hat, der am AG-Tag die Zeit aufbringen kann. Wenn man dann irgendwann den Klausurenkurs beim LG mit machen möchte und zu den Klausurbesprechungen gehen möchte, muss man ebenfalls (zumindest bei uns in Hessen) anwesend sein.
Ich habe teilweise mit 15 Minuten pro Strecke (mit dem Auto, mit dem Zug sind es 30-40 Minuten pro Strecke) schon teilweise bzgl. dem Lernen Zeitprobleme, mache aber auch ein Rep parallel online.
Also man sollte die Pendelzeit nicht unterschätzen. In den Bahnen kann man keine Aktenarbeit erledigen und ob man wirklich in der Zeit lernt/lernen kann mag ich auch bezweifeln. Eine Freundin aus meiner AG pendelt mit einer Wegzeit von 50 Minuten und sie hat sich nun ein Auto besorgt, weil es mit der Bahn viel zu lange gedauert hat für sie.
Ich habe teilweise mit 15 Minuten pro Strecke (mit dem Auto, mit dem Zug sind es 30-40 Minuten pro Strecke) schon teilweise bzgl. dem Lernen Zeitprobleme, mache aber auch ein Rep parallel online.
Also man sollte die Pendelzeit nicht unterschätzen. In den Bahnen kann man keine Aktenarbeit erledigen und ob man wirklich in der Zeit lernt/lernen kann mag ich auch bezweifeln. Eine Freundin aus meiner AG pendelt mit einer Wegzeit von 50 Minuten und sie hat sich nun ein Auto besorgt, weil es mit der Bahn viel zu lange gedauert hat für sie.
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Pendeln im Referendariat - von Gast - 31.05.2022, 20:47
RE: Pendeln im Referendariat - von Gast112351234 - 01.01.2023, 16:22
RE: Pendeln im Referendariat - von Cenaira - 01.01.2023, 18:27
RE: Pendeln im Referendariat - von Berichterstatterin - 01.01.2023, 18:45