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  5. Zwingend Kanzlei vor Inhouse?
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Zwingend Kanzlei vor Inhouse?
Gast
Unregistered
 
#1
21.09.2022, 20:11
Ich frage mich, inwieweit es tatsächlich unsinnig ist, direkt als Berufseinsteiger eine Inhouse-Position anzustreben (vorausgesetzt, man bekommt da etwas, da ja doch öfter Berufserfahrung vorausgesetzt wird). Von Kanzleiseite wird das ja gerne so kommuniziert, dass man nach 3 bis 5 Jahren dann gleich viel höher im Unternehmen einsteigen würde etc., aber die haben natürlich auch ein Interesse daran, dass die frischen Absolventen erst mal ein paar Jahre zu ihnen kommen... 

Ist es wirklich so, dass ich, vorausgesetzt ich bewerbe mich nach 3 Jahren Inhouse bei einem halbwegs bekannten Unternehmen auf eine andere, höhere Inhouse-Stelle bei dem gleichen oder einem anderen Unternehmen, schlechtere Karten habe, als der Anwalt, der bis dahin drei Jahre bei irgendeiner GK war? 

Und falls ja, ist es für Unternehmen dann von auschlaggebender Relevanz, ob ich bis dahin in einer GK den "full deal" gemacht habe oder beispielsweise in Teilzeit à la 4-Tage-Woche unterwegs war?

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Nachrichten in diesem Thema
Zwingend Kanzlei vor Inhouse? - von Gast - 21.09.2022, 20:11
RE: Zwingend Kanzlei vor Inhouse? - von Egal_ - 21.09.2022, 21:09
RE: Zwingend Kanzlei vor Inhouse? - von HerrKules - 21.09.2022, 21:50
RE: Zwingend Kanzlei vor Inhouse? - von Gast - 21.09.2022, 22:01
RE: Zwingend Kanzlei vor Inhouse? - von DonJuansohn - 22.09.2022, 08:48
RE: Zwingend Kanzlei vor Inhouse? - von guga - 22.09.2022, 09:37
RE: Zwingend Kanzlei vor Inhouse? - von Gast - 22.09.2022, 09:48
RE: Zwingend Kanzlei vor Inhouse? - von Diesdasananas - 22.09.2022, 10:43
RE: Zwingend Kanzlei vor Inhouse? - von Gast - 22.09.2022, 15:52
RE: Zwingend Kanzlei vor Inhouse? - von Gast - 26.09.2022, 15:28
RE: Zwingend Kanzlei vor Inhouse? - von Tano - 27.09.2022, 14:15


 

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