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Berufshaftpflicht/Lohnsteuer angest. RA/ Höherversicherung
Egal_
Posting Freak
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Themen: 1
Registriert seit: Feb 2022
#9
31.05.2022, 11:22
(31.05.2022, 08:52)Gast schrieb:  danke euch.


Die Artikel bzw. die BFH Rechtsprechung hatte ich mir bereits durchgelesen.
Ging mir eher um die direkten Erfahrungen bzw. dem Umgang mit dem Thema in anderen Kanzleien. Es dürfte für die Buchhaltung wohl schwer sein, die Lohnsteuer nur auf einen Teil der Prämie (Mindestdeckungshöhe) anzusetzen.
Insofern kommt vermutlich nur ein Bruttoausgleich in Betracht.
Unsere Chefs hatten von der Thematik natürlich keinen Schimmer, sind halt auch Partner und zahlen selbst.

Ich arbeite in der Wirtschaftsprüfung/Steuerberatung und den Vertrag über die Absicherung in der Kanzlei habe ich gar nicht zu Gesicht bekommen. Meine eigene Versicherung habe ich selbst abgeschlossen: R+V 85 Euro im Jahr. Die Rechnung reiche ich, neben der für den Kammerbeitrag, bei meinem Arbeitgeber ein und bekomme das Geld über die Gehaltsabrechnung erstattet. Sprich als Gehaltsbestandteil und ich zahle darauf Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge.

Für die Gehaltsabrechnung sollte das kein Problem sein, dir nur deinen Anteil zu berechnen. Das eine ist Gehaltsbestandteil und daher Lohnsteuer- und sozialabgabenpflichtig und der Rest ist Betriebsausgabe der Kanzlei.
Man muss die Prämie natürlich noch splitten, aber die Versicherung kann sicherlich ohne Probleme berechnen, was du alleine mit der Mindestversicherungssumme zahlen müsstest.
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Berufshaftpflicht/Lohnsteuer angest. RA/ Höherversicherung - von ACR - 27.04.2022, 15:00
RE: Berufshaftpflicht/Lohnsteuer angest. RA/ Höherversicherung - von Egal_ - 28.04.2022, 17:11
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