25.09.2021, 11:14
(25.09.2021, 10:42)Gast schrieb: Liebes Forum,
ich stehe kurz vor dem mündlichen, weswegen nun der nächste berufliche Schritt ansteht. Ich bringe mit 12,xx im Ersten (staatlich) und 11,xx im Zweiten gute Voraussetzungen mit. Ich möchte als Anwalt ins Berufsleben starten, bin aber leider noch recht unentschlossen, wo. Für mich stellt sich nun die Frage der richtigen Herangehensweise. Ich werde auf jeden Fall Gespräche mit den beiden Kanzleien führen, in denen ich während des Referendariats gearbeitet habe (MK und GK). Macht es Sinn, darüber hinaus noch großflächig weitere Bewerbungen abzufeuern und sich somit weitere potenzielle Arbeitgeber anzuhören? Meine Sorge ist, dass ich (vorausgesetzt, es passt von der Seite der Kanzlei) dann umso mehr Kanzleien absagen muss. Wirkt sich das schädlich auf zukünftige Bewerbungen aus?
Bei deinen Noten reicht ein stumpfer Einzeiler und die Kanzleien bitten dich um ein Gespräch, auch wenn du dich bei ihnen vorher zehn mal bewirbst und dann absagst.
Ernsthaft: Nein. Bewerbungen und folgliche Absagen deinerseits sind für zukünftige Bewerbungen unschädlich. Genau wie sich Arbeitgeber für andere Bewerber entscheiden, entscheiden sich halt auch Bewerber im Laufenden Verfahren doch um. Das ist geschäftlicher Alltag der HR-Leute, keiner nimmt dir das krumm.
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"Zu" viele Bewerbungen - von Gast - 25.09.2021, 10:42
RE: "Zu" viele Bewerbungen - von Gast - 25.09.2021, 11:14
RE: "Zu" viele Bewerbungen - von Gast - 25.09.2021, 11:52
RE: "Zu" viele Bewerbungen - von Gast - 25.09.2021, 17:15
RE: "Zu" viele Bewerbungen - von Gast - 25.09.2021, 17:43
RE: "Zu" viele Bewerbungen - von HerrKules - 26.09.2021, 12:25
RE: "Zu" viele Bewerbungen - von Gast - 26.09.2021, 12:47








