20.09.2021, 17:26
Das Hauptrisiko wird wohl das Ausscheiden des aktuellen Partners/Notars sein... viele ältere Anwälte planen dieses Ausscheiden "in 5 bis 7 Jahren", um sich dann doch zu entscheiden "noch ein paar Jahre zu machen". Anwälte sind nicht gerade dafür bekannt ihren Job leicht aufzugeben. Und eine gut laufende Praxis gibt man noch weniger gerne auf, außer man bekommt den Abschied ordentlich in Geld versüßt (wobei dann gerne der emotionale Wert dazu eingepreist wird, was es unverhältnismäßig teuer machen kann).
Daneben gibt es noch das häufige Problem des designierten Nachfolgers, der schon etwas ändern will während der Senior es anders machen will. Darüber sind schon Familienunternehmen zerbrochen/zerstritten.
Daneben gibt es noch das häufige Problem des designierten Nachfolgers, der schon etwas ändern will während der Senior es anders machen will. Darüber sind schon Familienunternehmen zerbrochen/zerstritten.
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Wiedereinstieg in KK mit Einarbeitung ins bestehende Notariat - von Gast - 20.09.2021, 15:36
RE: Wiedereinstieg in KK mit Einarbeitung ins bestehende Notariat - von Gasto - 20.09.2021, 15:57
RE: Wiedereinstieg in KK mit Einarbeitung ins bestehende Notariat - von Gast - 20.09.2021, 16:01
RE: Wiedereinstieg in KK mit Einarbeitung ins bestehende Notariat - von Gast - 20.09.2021, 16:02
RE: Wiedereinstieg in KK mit Einarbeitung ins bestehende Notariat - von Gasto - 20.09.2021, 16:16
RE: Wiedereinstieg in KK mit Einarbeitung ins bestehende Notariat - von guga - 20.09.2021, 16:14
RE: Wiedereinstieg in KK mit Einarbeitung ins bestehende Notariat - von Gast - 20.09.2021, 16:16
RE: Wiedereinstieg in KK mit Einarbeitung ins bestehende Notariat - von Gast - 20.09.2021, 16:30
RE: Wiedereinstieg in KK mit Einarbeitung ins bestehende Notariat - von Gasto - 20.09.2021, 17:26
RE: Wiedereinstieg in KK mit Einarbeitung ins bestehende Notariat - von Gast - 21.09.2021, 14:47








