13.08.2021, 16:45
Also ich bin ne Zeit lang in verschiedenen Großkanzleien gewesen und dort fand ich die Stimmung meistens schlecht und die Arbeitszeiten wirklich hart.
Danach bin ich zur StA (in Süddeutschland) gewechselt. Natürlich war es am Anfang auch nicht wenig Arbeit (bei mir ca 50-55) Stunden, da man sich natürlich erstmal einarbeiten muss und alles länger dauert. Hat sich aber nach wenigen Monaten auf 35-40 Stunden gesenkt. Letztendlich liegt es aber auch mehr in deiner Hand, wie schnell/lange du arbeitest und wie entscheidungsfreudig du bist. Stimmung ist auch gut. Nette Kollegen und Vorgesetzte. Und mir persönlich macht der Job auch Spaß. Man ist auch nach der Einarbeitung recht frei. Habe anfangs auch Bedenken gehabt, weil man oft negative Berichte liest, wie schlimm es doch in der StA wäre va mit der Arbeitsbelastung. Das selbe liest man auch über Proberichter. Wobei ich ehrlich sagen muss: Die meisten die sich bei uns über zu viel Arbeitsbelastung beschweren sind entweder Leute, die einfach viele Sachen ewig verkomplizieren und daher einfach langsamer sind mit Erledigungen oder/und vor allem Leute, die zuvor noch nie so richtig in der freien Wirtschaft gearbeitet haben. Wenn man im ref noch nie 5 Tage die Woche durchgehend gearbeitet hat und damit anfängt, dann muss man sich natürlich erst dran gewöhnen. Und einen Vergleich im Sinne von was wirklich krasse Arbeitszeiten /Belastung ist, haben die eben auch nicht.
Natürlich kannst du aber auch wirkliches Pech haben und du bekommst ein komplett abgesoffenes Dezernat und musst viel aufarbeiten. In der Regel wird es aber auch dann mit der Zeit besser, wenn man dann ein bisschen aufgeräumt hat. Also nicht abschrecken lassen. Wenn du es willst, einfach mal probieren und schauen ob es dir gefällt.
Danach bin ich zur StA (in Süddeutschland) gewechselt. Natürlich war es am Anfang auch nicht wenig Arbeit (bei mir ca 50-55) Stunden, da man sich natürlich erstmal einarbeiten muss und alles länger dauert. Hat sich aber nach wenigen Monaten auf 35-40 Stunden gesenkt. Letztendlich liegt es aber auch mehr in deiner Hand, wie schnell/lange du arbeitest und wie entscheidungsfreudig du bist. Stimmung ist auch gut. Nette Kollegen und Vorgesetzte. Und mir persönlich macht der Job auch Spaß. Man ist auch nach der Einarbeitung recht frei. Habe anfangs auch Bedenken gehabt, weil man oft negative Berichte liest, wie schlimm es doch in der StA wäre va mit der Arbeitsbelastung. Das selbe liest man auch über Proberichter. Wobei ich ehrlich sagen muss: Die meisten die sich bei uns über zu viel Arbeitsbelastung beschweren sind entweder Leute, die einfach viele Sachen ewig verkomplizieren und daher einfach langsamer sind mit Erledigungen oder/und vor allem Leute, die zuvor noch nie so richtig in der freien Wirtschaft gearbeitet haben. Wenn man im ref noch nie 5 Tage die Woche durchgehend gearbeitet hat und damit anfängt, dann muss man sich natürlich erst dran gewöhnen. Und einen Vergleich im Sinne von was wirklich krasse Arbeitszeiten /Belastung ist, haben die eben auch nicht.
Natürlich kannst du aber auch wirkliches Pech haben und du bekommst ein komplett abgesoffenes Dezernat und musst viel aufarbeiten. In der Regel wird es aber auch dann mit der Zeit besser, wenn man dann ein bisschen aufgeräumt hat. Also nicht abschrecken lassen. Wenn du es willst, einfach mal probieren und schauen ob es dir gefällt.
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Wechsel in die Justiz - von Gast - 13.08.2021, 08:27
RE: Wechsel in die Justiz - von Gast - 13.08.2021, 09:47
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RE: Wechsel in die Justiz - von Gast - 13.08.2021, 22:29
RE: Wechsel in die Justiz - von Gast - 15.08.2021, 22:42









