• Suche
  • Deine Referendarswelt
    • Juristenkoffer.de - Kommentare mieten
    • RefNews - Das Blog zum Referendariat
    • Infoseiten zum Referendariat
    • Referendarbuchladen - Bücher für Rechtsreferendare
    • Stationsradar.de - Stationsangebote u. Nebenjobs
    • Protokolle-Assessorexamen.de - Protokolle für das 2. Examen
    • Referendarswelt - Die Stadt für Rechtsreferendare
    • Infoseiten: Richter / Staatsanwalt werden
Einloggen oder Registrieren » Hallo, Gast! Auch als Gast kannst Du Beiträge posten. Besser nutzbar ist das Forum aber, wenn Du Dich registrierst und einloggst.
Login
Benutzername/E-Mail:
Passwort: Passwort vergessen?
 
  1. Startseite
  2. Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare
  3. Instanzen für Rechtsreferendare
  4. Berufseinstieg nach dem Referendariat
  5. Realistische Berufschancen mit „schlechteren“ Noten
Antworten

 
Realistische Berufschancen mit „schlechteren“ Noten
Gast
Unregistered
 
#3
14.06.2021, 18:31
(14.06.2021, 18:08)Gast schrieb:  Liebe Forummitglieder, 
ich weiß noch nicht so ganz was ich ich mir mit diesem Thread erhoffe, aber vllt. kann jemand positiv von seinen Erfahrungen erzählen. 
Ich habe seit ein paar Tagen das erste Examen bestanden mit der Note 6,x. Im staatlichen Teil war ich im befriedigenden Bereich, bin jedoch durch den Schwerpunkt im ausreichenden Bereich gelandet, da ich den Schwerpunkt verfehlt habe. Nun möchte ich im Ref Vollgas geben und erhoffe mir da zumindest eine Note im oberen befriedigenden Bereich. Wie stehen die Chancen aber mit 2x a nach dem Zweiten Examen aus oder aber auch mit 1x a und 1x b.

Das ist unglücklich gelaufen, denn der Staat schaut bspw. ausdrücklich auf die Gesamtnote. Dass dir gerade der Schwerpunkt diese vermiest, ist wirklich doof. Wenn du kannst, schreib den Verbesserungsversuch. Auch da wird dich dein Schwerpunkt runterziehen, logisch, aber je besser der Staatsteil ist desto eher landest du im befr.

Das zweite Examen kann eine Menge wiedergutmachen, wenn es gut ausfällt. Viele Kanzleien schauen weit überwiegend hierauf und sind von einem Leistungssprung von zB ausreichend auf oberes befr. oder gar noch besser sehr positiv überrascht. Sogar die Justiz schaut in manchen Bundesländern nur auf‘s zweite. Wenn allerdings auch dieses ein a wird, wird es deutlich schwieriger, aber auch da gibt es Jobs. Vergiss nicht: Die Anwaltschaft steht dir immer offen, und wenn man sich im Zweifel spezialisiert und ein Rechtsgebiet jahrelang gut beackert, kann man auch als selbständiger RA sehr gut davon leben.


Insofern mach dich nicht allzu verrückt. Das zweite steht noch aus, und auch da hast du nen Verbesserungsversuch, wenn nötig. Es ist 
 absolut nichts unwiderbringlich verloren (außer vllt Tier1-GKen und einige Bundesländer Justiz)
Zitieren
« Ein Thema zurück | Ein Thema vor »
Antworten


Nachrichten in diesem Thema
Realistische Berufschancen mit „schlechteren“ Noten - von Gast - 14.06.2021, 18:08
RE: Realistische Berufschancen mit „schlechteren“ Noten - von Gast - 14.06.2021, 18:26
RE: Realistische Berufschancen mit „schlechteren“ Noten - von Gast - 14.06.2021, 18:31
RE: Realistische Berufschancen mit „schlechteren“ Noten - von Gast - 14.06.2021, 18:55
RE: Realistische Berufschancen mit „schlechteren“ Noten - von Gast - 14.06.2021, 19:34
RE: Realistische Berufschancen mit „schlechteren“ Noten - von Gast - 14.06.2021, 19:34
RE: Realistische Berufschancen mit „schlechteren“ Noten - von Gast - 14.06.2021, 23:41
RE: Realistische Berufschancen mit „schlechteren“ Noten - von Gast - 14.06.2021, 18:44
RE: Realistische Berufschancen mit „schlechteren“ Noten - von Gast - 14.06.2021, 23:27


 

Zur letzten Instanz

Das Forum "Zur letzten Instanz" ist das einzige Forum speziell für Rechtsreferendare. Diskutiere mit bei Fragen Rund um den juristischen Vorbereitungsdienst und zum Zweiten Staatsexamen!

Quick Links



Kontaktiere uns

E-Mail an uns  Datenschutzhinweise

Impressum 

Linearer Modus
Baumstrukturmodus