19.03.2021, 13:08
(19.03.2021, 12:35)Gast schrieb: Sehr merkwürdiges Konzept. Anwalt bezahlen (und auf Vollzeit gerechnet gar nicht mal so knapp), damit der während der Arbeitszeit Akten anlegt und Briefe ausdruckt, statt Umsatz zu erwirtschaften.
Wir sind als Kanzlei auch eher knapp ausgestattet, was das Backoffice angeht. Dazu noch häufige Krankheiten etc. Mache daher auch viele Sachen selbst (im Gegensatz zu einigen älteren Kollegen, die noch diktieren oder wegen jedem Office-Kleinkram im Sekretariat anrufen). Aber nie würde ich für einen Arbeitgeber arbeiten wollen, der meine Arbeitskraft nicht wertschätzt.
Würde mich schleunigst wegbewerben.
Ja, ich plane auch, mich möglichst zeitnah wegzubewerben. Aber ich habe schon mal mit einem Arbeitgeber ins Klo gegriffen - daher bin ich erstmal vorsichtig und wäge noch genau ab. Den FA-Kurs ziehe ich jetzt auch erstmal durch.
Bin mir auch noch nicht sicher, ob ich mich in dem Beruf insgesamt wohlfühle... Aber Berufserfahrung muss man auch erstmal sammeln...
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Frage an alle angestellten Rechtsanwälte/innen - von AnwaltBRD - 19.03.2021, 11:31
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