03.05.2026, 21:31
Liebe Mitforisten,
Next10
Noten sind 8,4 (gesamt) und 6,9
Gesellschafts- und Steuerrecht (keine relevanten Vorkenntnisse)
Gehalt wohl 60-70 k bei 40-45 h
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Noten sind 8,4 (gesamt) und 6,9
Gesellschafts- und Steuerrecht (keine relevanten Vorkenntnisse)
Gehalt wohl 60-70 k bei 40-45 h
04.05.2026, 11:00
(03.05.2026, 21:31)Engstirn Bräsigmann schrieb: Liebe Mitforisten,Mittlerweile schon etwas länger her, aber zahlen noch aktuell: München, Boutique Kanzlei, Einstieg all in 85k, Arbeitszeiten zwischen 45-50h, Wochenende frei, keine harten billable Vorgaben für die ersten 1-2 Jahre, Noten sollten nicht schlechter als 7,5 sein. Fand das Angebot relativ gut damals.
da ich leider nicht mitbekommen habe, was mit dem alten, nahezu 600 Seiten umfassenden Einstiegsgehalt-Thread passiert ist, möchte ich hiermit einen neuen eröffnen und zugleich den Anfang machen:
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Noten sind 8,4 (gesamt) und 6,9
Gesellschafts- und Steuerrecht (keine relevanten Vorkenntnisse)
Gehalt wohl 60-70 k bei 40-45 h
21.05.2026, 10:43
Hi! 2. StEx im Mai 2025, Berufseinstieg September 2025 
Note 1. StEx mit Schwerpunkt 6,xx (a)
Note 2. StEx 6,xx (a)
Einstiegsgehalt ca 61.720 EUR, mittlerweile 63.400 EUR
Bezahlung nach TV-L

Note 1. StEx mit Schwerpunkt 6,xx (a)
Note 2. StEx 6,xx (a)
Einstiegsgehalt ca 61.720 EUR, mittlerweile 63.400 EUR
Bezahlung nach TV-L
22.05.2026, 08:50
1. Examen VB, 2. Examen 5,1 Punkte, Einstiegsgehalt ~56k bei 40h im 1. Quartal 2026.
25.05.2026, 16:17
Gestern, 22:54
Wer verdient 105k und hat 40-50 Stunden? Welche Rechtsgebiete sind rein wirtschaftlich zu empfehlen? Welche Rechtsgebiete sind besonders KI resistent?
Vor 10 Stunden
Von dem Gedanken der KI-resistenten Rechtsgebiete sollte man sich wohl verabschieden. Ich möchte nur an einen aktuellen Beitrag von FAZ und co erinnern, was "Garfield AI" betrtrifft. Es dürfte wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis ähnliche Geschäftsmodelle im deutschen Rechtsmarkt zu finden sind.
Vor 1 Stunde
(Vor 10 Stunden)Srcub schrieb: Von dem Gedanken der KI-resistenten Rechtsgebiete sollte man sich wohl verabschieden. Ich möchte nur an einen aktuellen Beitrag von FAZ und co erinnern, was "Garfield AI" betrtrifft. Es dürfte wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis ähnliche Geschäftsmodelle im deutschen Rechtsmarkt zu finden sind.
"Dass unkontrollierter KI-Einsatz vor Gericht auch spektakulär scheitern kann, zeigt die Kehrseite: Im Mai 2026 meldete sich die internationale Großkanzlei Pinsent Masons laut The Guardian selbst bei der SRA, nachdem ihr internes KI-System zweimal fehlerhafte Angaben in Schriftsätze eingespeist hatte.
Noch drastischer verlief ein Fall in den USA, wo eine Bundesrichterin das Verfahren abbrach, weil beide Seiten insgesamt sechs von KI erfundene Urteile eingereicht hatten, von denen keines in irgendeiner Datenbank zu finden war."
Der Fall von Garfield AI ist kein gutes Beispiel: Das war ein sehr simpler Fall. Und auch dort prompten JuristInnen. In den 2000ern waren es Jur. Online-Datenbanken, die uns obsolet machen. In den 2010ern waren es No-Code-Tools wie Bryter und Joseph, die Jur. Arbeit automatisieren sollten, nun ist es AI. Am Ende steht immer das Anwaltsprivileg.










