29.01.2026, 10:20
Hallo,
ich habe im Referendariat ein Kind bekommen und auch nach der Elternzeit das Ref in Vollzeit wieder aufgenommen. Nun plagen mich aber ganz große Zweifel, ob ich nicht doch in Teilzeit wechseln soll, um mehr Zeit zu haben, mich für die Klausuren vorzubereiten. Ich würde dann einen Klausurdurchgang später schreiben als aktuell vorgesehen.
Mein erstes Examen ist länger her und das materielle Wissen ist etwas verschütt gegangen. In Übungsklausuren schreibe ich meist zwischen 6 und 8 Punkten, falle aber auch mal mit nur 3 Punkten durch. Im Allgemeinen komme ich mit der Stationsarbeit aber gut klar und habe bisher auch gute Stationszeugnisse bekommen.
Meint ihr, man schafft es auch, sich in der üblichen Zeit ohne Wechsel in Teilzeit hinreichend vorzubereiten, wenn man nur unter der Woche jeden Tag 5-6 Stunden lernt, aber nicht am Wochenende? Oder würdet ihr sagen, die zwei Monate mehr (bin im GPA Nord) wären schon notwendig?
Danke!
ich habe im Referendariat ein Kind bekommen und auch nach der Elternzeit das Ref in Vollzeit wieder aufgenommen. Nun plagen mich aber ganz große Zweifel, ob ich nicht doch in Teilzeit wechseln soll, um mehr Zeit zu haben, mich für die Klausuren vorzubereiten. Ich würde dann einen Klausurdurchgang später schreiben als aktuell vorgesehen.
Mein erstes Examen ist länger her und das materielle Wissen ist etwas verschütt gegangen. In Übungsklausuren schreibe ich meist zwischen 6 und 8 Punkten, falle aber auch mal mit nur 3 Punkten durch. Im Allgemeinen komme ich mit der Stationsarbeit aber gut klar und habe bisher auch gute Stationszeugnisse bekommen.
Meint ihr, man schafft es auch, sich in der üblichen Zeit ohne Wechsel in Teilzeit hinreichend vorzubereiten, wenn man nur unter der Woche jeden Tag 5-6 Stunden lernt, aber nicht am Wochenende? Oder würdet ihr sagen, die zwei Monate mehr (bin im GPA Nord) wären schon notwendig?
Danke!


