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  5. Eigentlich sollte ich doch glücklich sein, oder? - Boutique vs. GK
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Eigentlich sollte ich doch glücklich sein, oder? - Boutique vs. GK
Nuwesi
Junior Member
**
Beiträge: 4
Themen: 1
Registriert seit: Jan 2026
#1
13.01.2026, 18:28
Geträumt habe ich immer von einem Berufseinstieg in der GK. Stationen habe ich genutzt, aber die Noten in beiden Examen waren hierfür wohl leider nicht gut genug.
Dennoch habe ich es (wohl) mit meiner Art bei einer nicht so noten-affinen Boutique geschafft, in mein Traum-Rechtsgebiet einzusteigen.
Es ist eine typische Boutique mit unter 15 Berufsträgern, einem kleinen, aber feinen Büro und einem wirklich sehr netten Team, mit dem ich mich super verstehe, sowohl mit den Chefs als auch den Angestellten.
Das Gehalt ist gut, nicht 6-stellig, aber es passt zur geforderten Arbeitszeit.

Nach nunmehr fast 6 Monaten Berufszeit dort denke ich jedoch immer noch daran, wie es wohl wäre, in einer GK zu arbeiten, mehr zu verdienen und mehr von dem Charakter einer so großen Einheit mitzubekommen. In meinen Stationen gefiel es mir schon, Teil von etwas so Großem zu sein. Wie die Anwälte dort arbeiten, das es durchaus deutlich stressiger ist, das weiß ich. Aber mehr verdienen würde ich dort ja auch. Klar, nur mit Arbeitszeiteinbußen, aber das wäre es mir für ein paar Jahre wert.
Alle meine Jura-Freunde sind in namhaften GKs, erzählen davon in großen Tönen und verdienen auch entsprechend super.

Langfristig steht für mich fest, ich will ins Unternehmen als Syndikus. Die 5 Jahre oder mehr, bis es soweit ist, sind jedoch noch offen. 

Das Rechtsgebiet, in dem ich bin, ist super. Klar, dafür muss mich erstmal eine GK einstellen, aber irgendwie packt mich oft eben doch der Zweifel, ob es in der GK in ca. 1nem Jahr mit (noch) mehr BE besser wäre…

Woran liegt das? Am Vergleichen mit anderen?
Ist es ein allgemeines Problem des Berufseinstiegs oder meiner Generation? Bin ich doch mehr einer von denen, über die die alte Generation immer schimpft? 
Sollte ich nicht einfach glücklich sein in dieser Zeit, wo so viele Berufseinsteiger um einen Job kämpfen? 
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Sonnenschein
Member
***
Beiträge: 111
Themen: 3
Registriert seit: Apr 2025
#2
13.01.2026, 20:51
(13.01.2026, 18:28)Nuwesi schrieb:  Geträumt habe ich immer von einem Berufseinstieg in der GK. Stationen habe ich genutzt, aber die Noten in beiden Examen waren hierfür wohl leider nicht gut genug.
Dennoch habe ich es (wohl) mit meiner Art bei einer nicht so noten-affinen Boutique geschafft, in mein Traum-Rechtsgebiet einzusteigen.
Es ist eine typische Boutique mit unter 15 Berufsträgern, einem kleinen, aber feinen Büro und einem wirklich sehr netten Team, mit dem ich mich super verstehe, sowohl mit den Chefs als auch den Angestellten.
Das Gehalt ist gut, nicht 6-stellig, aber es passt zur geforderten Arbeitszeit.

Nach nunmehr fast 6 Monaten Berufszeit dort denke ich jedoch immer noch daran, wie es wohl wäre, in einer GK zu arbeiten, mehr zu verdienen und mehr von dem Charakter einer so großen Einheit mitzubekommen. In meinen Stationen gefiel es mir schon, Teil von etwas so Großem zu sein. Wie die Anwälte dort arbeiten, das es durchaus deutlich stressiger ist, das weiß ich. Aber mehr verdienen würde ich dort ja auch. Klar, nur mit Arbeitszeiteinbußen, aber das wäre es mir für ein paar Jahre wert.
Alle meine Jura-Freunde sind in namhaften GKs, erzählen davon in großen Tönen und verdienen auch entsprechend super.

Langfristig steht für mich fest, ich will ins Unternehmen als Syndikus. Die 5 Jahre oder mehr, bis es soweit ist, sind jedoch noch offen. 

Das Rechtsgebiet, in dem ich bin, ist super. Klar, dafür muss mich erstmal eine GK einstellen, aber irgendwie packt mich oft eben doch der Zweifel, ob es in der GK in ca. 1nem Jahr mit (noch) mehr BE besser wäre…

Woran liegt das? Am Vergleichen mit anderen?
Ist es ein allgemeines Problem des Berufseinstiegs oder meiner Generation? Bin ich doch mehr einer von denen, über die die alte Generation immer schimpft? 
Sollte ich nicht einfach glücklich sein in dieser Zeit, wo so viele Berufseinsteiger um einen Job kämpfen? 

Mir ging es ähnlich wie dir. Meine Jura-Kontakte sind auch überwiegend in T1-Gken gelandet und verdienen auch entsprechend. Wobei man dazu sagen muss, Teil eines Großen ist relativ. Wie viel Bedeutung die meisten Arbeiten eines First Years bei internationalen Transaktionen oder Mandanten so hat, naja. Interessant wird das frühestens mal nach 5-10 Jahren, wenn sich dann zeigt wer überhaupt für einen Partner Track geeignet ist oder das Zeug dazu hat. Aber ja, das Geld und die Möglichkeit überhaupt in einem solchen Umfeld zu arbeiten hat einen gewissen Reiz. Erschreckend finde ich allerdings das bei den meisten die ich so kenne schon nach einem Jahr erhebliche psychische und zum Teil körperliche Begleiterscheinungen aufgrund des Stresses bemerkbar machen. Spätestens an diesem Punkt wäre es mir das nicht Wert, da das Opfer der Gesundheit zu hoch ist. Mag natürlich auch Leute geben die das wegstecken können.

Mir ist jedoch nicht klar, wieso du zwangsläufig 5 Jahre BE für eine Syndikus Stelle sammeln willst, zumal du bei den Bewerbungen dann auch wieder mit deinen Leuten konkurriest die 3-5 Jahre in einer GK waren.
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Patenter Gast
Senior Member
****
Beiträge: 737
Themen: 0
Registriert seit: Oct 2022
#3
13.01.2026, 21:44
Du willst eine wirklich ehrliche Antwort? Such dir ein schönes, dich erfüllendes Hobby.

Und jedes Mal, wenn deine GK Freunde dir davon erzählen, dass sie ihren Urlaub wegen eines Deals absagen mussten, erzählt du davon, dass du dreimal die Woche um 18 Uhr zum Tennis gehst und ein schönes Leben hast.
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Numerius Negidius
Junior Member
**
Beiträge: 14
Themen: 0
Registriert seit: May 2025
#4
13.01.2026, 22:14
(13.01.2026, 18:28)Nuwesi schrieb:  Woran liegt das? Am Vergleichen mit anderen?
Ist es ein allgemeines Problem des Berufseinstiegs oder meiner Generation? Bin ich doch mehr einer von denen, über die die alte Generation immer schimpft? 
Sollte ich nicht einfach glücklich sein in dieser Zeit, wo so viele Berufseinsteiger um einen Job kämpfen? 

Wir alle vergleichen uns ständig. Und nur wenigen geht es damit gut. Foren wie dieses, soziale Netzwerke und Karriereportale wie Azur etc. befeuern das nur noch. Das Gras ist auf der anderen Seite immer grüner. Man muss lernen, sich von den negativen Gefühlen nach einem Vergleich zu distanzieren und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich hätte mir den Berufseinstieg auch anders vorgestellt. Bei der Justiz war Einstellungsstop, Kanzleimarkt ist hier vergleichsweise unattraktiv, Pendeln oder Zweitwohnung in einer Großstadt mit GK war wegen Familie keine Option. Ich bin mit Doppel-Gut und Dr. in einer kleinen Kanzlei für ein Gehalt eingestiegen, was manche meiner Ref-Kollegen fast schon als WiMis in ihren jeweiligen GK erreichen. Aber mir machts trotzdem Spaß und es bleibt Zeit für die Familie. 
Wenn sonst alle Umstände bei dir stimmen, kommt mir dein Wechselwunsch in eine GK etwas kurzsichtig vor.
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Bln2024
Member
***
Beiträge: 95
Themen: 4
Registriert seit: Jun 2024
#5
14.01.2026, 00:15
Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich bin in einer GK und wünsche mir gerade nichts mehr, als in eine Boutique zu gehen. In meinem Rechtsgebiet gibt es einige Boutiquen, die vom Niveau/Renommee wie Top-GKs geranked sind. Nun weiß ich nicht, in welchem Bereich und bei welcher Boutique Du bist, aber ich nehme die konkurrierenden Boutiquen als mindestens gleichwertig wahr. Ich würde daher gar nicht teilen, dass Du zu GKs "nach oben" schaust.

Geld ist auch nicht alles. Bei Boutiquen steigen die Gehälter meist schneller, auch wenn man erstmal unter GK-Niveau anfängt, hat man immer noch ein tolles Gehalt. Ich persönlich arbeite in einer GK in der Regel von 9-22 Uhr. Auch wenn man mal im 19:30 geht, dann immer mit Blick auf das Diensthandy und nicht selten kommt um 21:30 doch nochmal eine Mail rein, wo man nacharbeiten muss. Planbarkeit ist anders - meine Bekannten in Boutiquen haben das wesentlich weniger, was ich so mitkriege.

Der Wechsel von Boutique zu GK ist wegen des gleichen Niveaus/Renommees auch gut möglich - ich selbst habe das hier mal gefragt. Ich habe dann auch mal bei LinkedIn geguckt und viele Wechsel von Boutiquen zu GKs und umgekehrt gesehen. Deine Noten werden sicher nicht schlecht sein, wenn Du in einer guten Boutique untergekommen bist, dort sind die Notenanforderungen doch etwas höher.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.01.2026, 00:19 von Bln2024.)
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Nuwesi
Junior Member
**
Beiträge: 4
Themen: 1
Registriert seit: Jan 2026
#6
14.01.2026, 09:26
Danke für euren Input! :) 
Vermutlich weiß ich es nicht so recht zu schätzen, wie es ist, planbarere Arbeitszeiten zu haben und beschönige das für die GK. Als Anwalt habe ich es dort eben noch nicht erlebt, eben nur als WissMit/Ref.
Während meine GK-Freunde auch am WE stets mit Diensthandy am Tisch sitzen und ab und zu drauf blicken, selbst wenn es nur ein kurzer Check ist, davor bin ich bewahrt und es wird nicht erwartet seitens meiner Chefs.

Den Punkt mit dem Hobby finde ich zB auch sehr schön. Gerade im Frühjahr/Sommer gewinnt das nochmal so richtig an Bedeutung.

Ich male mir aus, eine GK-Tätigkeit im Lebenslauf würde mich für die Syndikus-Stelle nochmal attraktiver machen und mir auch innerhalb des Unternehmens noch bessere Aufstiegschancen geben, das ist aber mehr ein Gedanke…

Zuletzt reizt mich auch die Art der Mandate in einer GK, bei mir gibt es zumeist keine Presseberichte, von denen ich dann am Kaffeetisch berichten könnte. :)
Ob das aber wirklich ein Must-Have ist…

Vielleicht idealisiere ich das wirklich alles zu sehr. Schlecht geht es mir ja nicht, ich schiele nur etwas nach „oben“ oder woandershin. Was aber auch umgekehrt geht, wie Bln2024 zeigt. 
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Praktiker
Posting Freak
*****
Beiträge: 2.113
Themen: 0
Registriert seit: Apr 2021
#7
14.01.2026, 09:32
Wie mehrfach gesagt: man muss immer das Gesamtpaket vergleichen, ist aber immer in der Gefahr, sich Rosinen rauszupicken. Aber das eine ist Vernunft, das andere sind Emotionen. Es ist halt schwer, sich zum glücklich Sein zu zwingen. Vermutlich ist der Rat der beste, die Vorteile, die Du hast, exzessiv zu nutzen, also Freunde treffen, Hobbys ausprobieren, Sport machen, in Vereinen engagieren, Familie gründen...
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JuraHassLiebe
Fullmember
****
Beiträge: 338
Themen: 1
Registriert seit: Jan 2023
#8
14.01.2026, 09:56
(14.01.2026, 09:26)Nuwesi schrieb:  Danke für euren Input! :) 
Vermutlich weiß ich es nicht so recht zu schätzen, wie es ist, planbarere Arbeitszeiten zu haben und beschönige das für die GK. Als Anwalt habe ich es dort eben noch nicht erlebt, eben nur als WissMit/Ref.
Während meine GK-Freunde auch am WE stets mit Diensthandy am Tisch sitzen und ab und zu drauf blicken, selbst wenn es nur ein kurzer Check ist, davor bin ich bewahrt und es wird nicht erwartet seitens meiner Chefs.

Den Punkt mit dem Hobby finde ich zB auch sehr schön. Gerade im Frühjahr/Sommer gewinnt das nochmal so richtig an Bedeutung.

Ich male mir aus, eine GK-Tätigkeit im Lebenslauf würde mich für die Syndikus-Stelle nochmal attraktiver machen und mir auch innerhalb des Unternehmens noch bessere Aufstiegschancen geben, das ist aber mehr ein Gedanke…

Zuletzt reizt mich auch die Art der Mandate in einer GK, bei mir gibt es zumeist keine Presseberichte, von denen ich dann am Kaffeetisch berichten könnte. :)
Ob das aber wirklich ein Must-Have ist…

Vielleicht idealisiere ich das wirklich alles zu sehr. Schlecht geht es mir ja nicht, ich schiele nur etwas nach „oben“ oder woandershin. Was aber auch umgekehrt geht, wie Bln2024 zeigt. 

Ich glaube du fasst es hier eigentlich ganz gut zusammen. 

Das Problem, welches ich jedoch ein wenig sehe, ist die Differenz von hier abstrakt eine Erkenntnis zu haben zu es "tatsächlich" erlebt haben.

Wenn du wirklich in eine GK wechseln würdest, dort mehr verdienst, ständig bis 22:00, teilweise länger im Büro sitzt und immer erreichbar sein musst, im Urlaub den Laptop dabei hast, you name it. Dann würde es dir wohl langfristig leichter fallen in einer Boutique, perspektivisch vielleicht Inhouse, zufrieden zu sein, bzw. die Vorteile die du da offensichtlich hast mehr zu schätzen.
Ich kann viele Dinge abstrakt begreifen, damit es aber wirklich klickt macht, muss ich sie idR erlebt haben, nur um mir im Nachgang zu denken "wusste ich ja eigentlich vorher schon". Wenn ich es aber nicht probiert hätte, würde ich mich ewig lang fragen, ob es denn nun wirklich so gewesen wäre wie vorgestellt oder doch anders. 

Deshalb würde ich probieren dich da kritisch zu hinterfragen, ob du diese Gefahr bei dir auch siehst und falls ja würde ich es nochmal in einer GK probieren. Auch für Inhouse schadet es nicht. Ex-GK sind nicht nur wegen des Namens der GK im Lebenslauf beliebt, sondern auch weil sie gewissermaßen bewiesen haben viel arbeiten zu können.
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Nuwesi
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Beiträge: 4
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Registriert seit: Jan 2026
#9
14.01.2026, 14:47
Das drückt es wirklich sehr gut aus, danke. Das hilft durchaus, denn ich kann zumindest nicht bestreiten, dass wenn der Fall eintritt in der GK, dass ich bis 22 Uhr sitze, den Laptop im Urlaub dabei habe, ich dann wieder wehmütig zurückdenke an die Boutique. 

Natürlich traue ich mir einiges zu, aber ganz abstreiten kann ich das nicht.

Vermutlich muss ich einfach mehr Wertschätzung aufbringen, für das, was ich habe und weniger scheinbaren Idealen nacheifern.
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Patenter Gast
Senior Member
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Beiträge: 737
Themen: 0
Registriert seit: Oct 2022
#10
14.01.2026, 15:00
(14.01.2026, 14:47)Nuwesi schrieb:  Das drückt es wirklich sehr gut aus, danke. Das hilft durchaus, denn ich kann zumindest nicht bestreiten, dass wenn der Fall eintritt in der GK, dass ich bis 22 Uhr sitze, den Laptop im Urlaub dabei habe, ich dann wieder wehmütig zurückdenke an die Boutique. 

Natürlich traue ich mir einiges zu, aber ganz abstreiten kann ich das nicht.

Vermutlich muss ich einfach mehr Wertschätzung aufbringen, für das, was ich habe und weniger scheinbaren Idealen nacheifern.

Du kannst doch demnächst einfach mal spontan Abends ein Treffen mit Freunden absagen und stattdessen am Laptop um 21 Uhr zu irgendwelchen obskuren Verjährungsregeln recherchieren. Dann schreibst du dazu bis 23 Uhr ein Memo, druckst es aus und wirfst es in den Müll. Wenn du danach sagst "Mensch, das hat sich gut angefühlt", dann ab zur GK  Cheese
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