• Suche
  • Deine Referendarswelt
    • Juristenkoffer.de - Kommentare mieten
    • RefNews - Das Blog zum Referendariat
    • Infoseiten zum Referendariat
    • Referendarbuchladen - Bücher für Rechtsreferendare
    • Stationsradar.de - Stationsangebote u. Nebenjobs
    • Protokolle-Assessorexamen.de - Protokolle für das 2. Examen
    • Referendarswelt - Die Stadt für Rechtsreferendare
    • Infoseiten: Richter / Staatsanwalt werden
Einloggen oder Registrieren » Hallo, Gast! Auch als Gast kannst Du Beiträge posten. Besser nutzbar ist das Forum aber, wenn Du Dich registrierst und einloggst.
Login
Benutzername/E-Mail:
Passwort: Passwort vergessen?
 
  1. Startseite
  2. Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare
  3. Instanzen für Rechtsreferendare
  4. Berufseinstieg nach dem Referendariat
  5. Als Legal Counsel zurück in eine Kanzlei
Antworten

 
Als Legal Counsel zurück in eine Kanzlei
Hence
Junior Member
**
Beiträge: 17
Themen: 3
Registriert seit: Apr 2025
#1
30.04.2025, 16:07
Moin,

ich habe drei Jahre anwaltliche Erfahrung in einer größeren Kanzlei und bin - aus Gründen der zeitlichen Belastung - ins Unternehmen gewechselt. Leider gefällt mir die Tätigkeit dort nicht, zumal die Arbeitslast im Vergleich zum Gehalt gar nicht so wenig ist.

Meine Fragen:
- Wird ein Einblick in ein Unternehmen von Kanzleien geschätzt? Man gewinnt ja doch einen anderen Blick auf die Dinge, gerade was Umgang mit Risiken angeht. Wie lange sollte eine Tätigkeit dort dauern, um von Wert zu sein (1 Jahr)?
- Gibt es MK's, in denen sich tatsächlich Arbeitszeiten von 40-45 Stunden realisieren lassen? Wie würdet ihr gezielt danach suchen?

Vielen Dank für euren Ratschlag und Einschätzung!
Suchen
Zitieren
Burchard von Worms
Member
***
Beiträge: 50
Themen: 1
Registriert seit: Apr 2025
#2
30.04.2025, 16:45
Mir sind immer wieder mal schon Anwälte über den Weg gelaufen, die eine Zeit im Unternehmen verbracht hatten. Nach außen hin wird das dann in der Regel so verkauft, dass sie ein besonderes tiefes Verständnis der Bedürfnisse unternehmerischer Mandanten hätten. Es dürfte also durchaus interessant für Kanzleien sein, die nicht nur Privatpersonen vertreten.

Wie lange es sein sollte, dürfte nicht pauschal zu beantworten sein. Ich würde mich an deiner Stelle fragen, ab wann du dir zutraust, die eben beschriebenen Marketinglinie authentisch ggü. Mandanten vertreten zu können.
Suchen
Zitieren
Sudoku
Member
***
Beiträge: 54
Themen: 3
Registriert seit: Oct 2024
#3
30.04.2025, 17:20
Würde es einfach als Eigeninitiatives secondment verkaufen
Suchen
Zitieren
« Ein Thema zurück | Ein Thema vor »
Antworten



 

Zur letzten Instanz

Das Forum "Zur letzten Instanz" ist das einzige Forum speziell für Rechtsreferendare. Diskutiere mit bei Fragen Rund um den juristischen Vorbereitungsdienst und zum Zweiten Staatsexamen!

Quick Links



Kontaktiere uns

E-Mail an uns  Datenschutzhinweise

Impressum 

Linearer Modus
Baumstrukturmodus