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  5. Großkanzlei mit den geringsten Anforderungen
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Großkanzlei mit den geringsten Anforderungen
Gast
Unregistered
 
#121
19.06.2021, 04:26
(18.06.2021, 23:32)HerrKules schrieb:  Von dir hätte ich mehr Klasse erwartet, als ein paar rhetorische Fragen und inhaltlich zurückzurudern.

Was willst du wissen? Schieß los. 

Ist mMn alles etwas komplexer als es auf kurze allgemeingültige Aussagen runterzubrechen..
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Gast Nrw
Unregistered
 
#122
19.06.2021, 09:20
Wie wäre es, wieder zum Ursprungsthema zurückzukehren? Bin ja stolz, dass ihr es diesmal solange ausgehalten habt. Auch schön, wie eine komplexe Diskussion um Arbeitseignung derart simpel runtergebrochen wird. Aber ihr habt recht, unter VB ist man einfach schlecht. Bevor ihr mich auch noch anmacht wie den Kollegen, 2xgut, dass muss man ja anscheinend angeben... 

Serious :

Tier 1-Kanzleien werden schwierig. Aber es gibt ja auch andere. Faustformel alles unter 100k ist wahrscheinlicher bei den Noten. 

Ansonsten hilft es natürlich, wenn die einen kennen. Ggfs Nischengebiete/Vorerfahrung auch hilfreich. Letztlich auch der Standort. Gefühlt sind bspw die Hamburger generell etwas strenger, was natürlich an dem konkreten Angebot vor Ort liegen kann. 

Zudem - wenn es nicht zwingend GK sein muss - gäbe es auch noch die Rechtsableger der Big 4. Dafür sollte es reichen. Ggfs auch UB selbst, ist dann aber kein jura mehr.

Sobald man eingeladen wird, scheitert es normalerweise bei der Auswahl nicht mehr an der note.
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Gast
Unregistered
 
#123
19.06.2021, 09:26
(19.06.2021, 09:20)Gast Nrw schrieb:  Wie wäre es, wieder zum Ursprungsthema zurückzukehren? Bin ja stolz, dass ihr es diesmal solange ausgehalten habt. Auch schön, wie eine komplexe Diskussion um Arbeitseignung derart simpel runtergebrochen wird. Aber ihr habt recht, unter VB ist man einfach schlecht. Bevor ihr mich auch noch anmacht wie den Kollegen, 2xgut, dass muss man ja anscheinend angeben... 

Serious :

Tier 1-Kanzleien werden schwierig. Aber es gibt ja auch andere. Faustformel alles unter 100k ist wahrscheinlicher bei den Noten. 

Ansonsten hilft es natürlich, wenn die einen kennen. Ggfs Nischengebiete/Vorerfahrung auch hilfreich. Letztlich auch der Standort. Gefühlt sind bspw die Hamburger generell etwas strenger, was natürlich an dem konkreten Angebot vor Ort liegen kann. 

Zudem - wenn es nicht zwingend GK sein muss - gäbe es auch noch die Rechtsableger der Big 4. Dafür sollte es reichen. Ggfs auch UB selbst, ist dann aber kein jura mehr.

Sobald man eingeladen wird, scheitert es normalerweise bei der Auswahl nicht mehr an der note.

Keine UB, geschweige denn MBB würde einen mit 7,5 Punkte und zudem noch ohne target-Uni, Praktika, Auslandsaufenthalt (ist bei MBB pflicht) und soziales Engagement annehmen.
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Gast
Unregistered
 
#124
19.06.2021, 09:30
(19.06.2021, 09:26)Gast schrieb:  
(19.06.2021, 09:20)Gast Nrw schrieb:  Wie wäre es, wieder zum Ursprungsthema zurückzukehren? Bin ja stolz, dass ihr es diesmal solange ausgehalten habt. Auch schön, wie eine komplexe Diskussion um Arbeitseignung derart simpel runtergebrochen wird. Aber ihr habt recht, unter VB ist man einfach schlecht. Bevor ihr mich auch noch anmacht wie den Kollegen, 2xgut, dass muss man ja anscheinend angeben... 

Serious :

Tier 1-Kanzleien werden schwierig. Aber es gibt ja auch andere. Faustformel alles unter 100k ist wahrscheinlicher bei den Noten. 

Ansonsten hilft es natürlich, wenn die einen kennen. Ggfs Nischengebiete/Vorerfahrung auch hilfreich. Letztlich auch der Standort. Gefühlt sind bspw die Hamburger generell etwas strenger, was natürlich an dem konkreten Angebot vor Ort liegen kann. 

Zudem - wenn es nicht zwingend GK sein muss - gäbe es auch noch die Rechtsableger der Big 4. Dafür sollte es reichen. Ggfs auch UB selbst, ist dann aber kein jura mehr.

Sobald man eingeladen wird, scheitert es normalerweise bei der Auswahl nicht mehr an der note.

Keine UB, geschweige denn MBB würde einen mit 7,5 Punkte und zudem noch ohne target-Uni, Praktika, Auslandsaufenthalt (ist bei MBB pflicht) und soziales Engagement annehmen.

Gut dann zieh ich das mit dem UB zurück. Hatte nur das Gefühl, dass die auch viel suchen und einige (BCG) bewusst auch nicht BWL'er wollen.
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Gast
Unregistered
 
#125
19.06.2021, 09:31
Fragezeichen Hä??? Was heißt denn UB??? MBB??????
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Gast
Unregistered
 
#126
19.06.2021, 09:35
(19.06.2021, 09:31)Gast schrieb:  Fragezeichen Hä??? Was heißt denn UB??? MBB??????

UB = Unternehmensberatung. 
MBB = top 3 Strategieberatungen McKinsey, BCG und Bain quasi magic circle der UB. 
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Praktiker
Posting Freak
*****
Beiträge: 2.277
Themen: 0
Registriert seit: Apr 2021
#127
19.06.2021, 21:09
(18.06.2021, 22:37)Gast schrieb:  
(18.06.2021, 22:21)Gast schrieb:  
(18.06.2021, 22:17)Ja Praktiker schrieb:  Stimmt, muss Zufall gewesen sein.

Die Noten sagen über die Fähigkeiten, die man in der GK braucht, überhaupt gar nichts aus. Im Gegenteil, gute Noten sind extrem verdächtig, weil ja nur Irrelevantes bewertet wird. Deshalb stellen die auch am liebsten Leute mit 2 x 4,0 ein, denn die haben bewiesen, dass sie die für die GK unwichtigen, ja geradezu schädlichen Fähigkeiten nicht haben. Noch lieber würden sie Leute einstellen, die durchgefallen sind, aber die bekommen ärgerlicherweise keine Anwaltszulassung, was natürlich total widersinnig ist, weil siehe oben...

Prost

Trifft ziemlich genau mein Empfinden, wenn ich hier immer lese, dass die Examensnoten eher ein Contraindikator für die später im Job gefragten Fähigkeiten seien…

Aber gut…würde ich mir auch einreden, wenn ich entsprechende Examensnoten hätte…

Das es überhaupt nichts ausmacht sagt ja keiner. Es ist ein Indikator und Gradmesser. 
Aber im Vergleich zur Justiz beispielsweise (wohin die Ausbildung im Ref abzielt), ist die Welt in großen Wirtschaftskanzleien eine andere. 

2x4 einzuwerfen zeigt ja auch schon, dass die Diskussion ins absurde geführt werden sollen. Von einem Richter hätte ich mehr Klasse erwartet. 

2x10 ist aber ebenso wenig ein Garant dafür, ein super Anwalt in einer GK sein. 

Jura spielt dort in einem anderen Licht eine Rolle. 

Bin ich ein brillianter Kartellrecht- oder IP Anwalt, weil ich dank Strafrecht über ein VB gekommen bin? Hilft mir die juristische Ausbildung so viel, wenn ich Prozesse während eines großen M&A Prozesses koordinieren und abstimmen will? Kann ich super Fusionskontrollanmeldungen schreiben, weil ich im wasserrecht 15 punkte hatte? Kann ich perfekt Kreditverträge nach dem LMS prüfen und entwerfen, weil ich im Straßenverkehrsrecht im Examen abgeräumt habe? 

Daneben treten persönliche Aspekte, die bei vielen Juristen generell unterentwickelt sind. Angefangen bei social skills, bis hin dazu, dem Mandanten komplexe Rechtslagen einfach und verständlich zu erklären. Nebenbei noch einige unternehmerische Aspekte. 

Wie gesagt gute Noten geben Indikatoren für viele wichtige Eigenschaften. Aber die Ausbildung als solche bildet einen trotzdem für einen gänzlich anderen Bereich aus. 

Aber der LG Richter aus BaWü kennt sich da natürlich perfekt aus. Aber generalisieren kann er. Du hast leider den Werbeblock vergessen für die Justiz. Den bringst doch sonst immer :) 

Ob jemand mit 2x7 dazu geeignet ist, weiß ich nicht. Habe den thread nicht verfolgt, sondern mich nur an der Aussage gestört. Ich war nur lange bei einer Kanzlei wo doppel VB/ zweistellig samt top llm und alles die Regel war. Die Anwälte haben sich trotzdem schwer getan :). 

Mag an vielen Eigenschaften fehlen oder auch nicht.

Inhaltlich sind wir uns ja einig. Und als Generalisten müssen wir Justizjuristen halt ab und zu generalisieren  Smile

Und nein, in einer Großkanzlei habe ich nie gearbeitet und könnte es auch nicht. Und zwar schon deshalb, weil ich keine Fremdsprache ausreichend beherrsche. Da hätten wir schon etwas, was die Examensnote nicht abbildet.

Und im Übrigen hatte ich spontan Lust, auch mal zu trollen, weil es so nahe lag. Aber ich will's nicht wieder tun. Und nächstes Mal kommt auch wieder der Werbeblock, versprochen. Aber nicht dort, wo es um die geringsten Anforderungen geht, denn damit wird es dann auch in der Justiz verdammt hart, wenn man es ordentlich machen will.
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Gast
Unregistered
 
#128
19.06.2021, 23:32
(19.06.2021, 21:09)Praktiker schrieb:  
(18.06.2021, 22:37)Gast schrieb:  
(18.06.2021, 22:21)Gast schrieb:  
(18.06.2021, 22:17)Ja Praktiker schrieb:  Stimmt, muss Zufall gewesen sein.

Die Noten sagen über die Fähigkeiten, die man in der GK braucht, überhaupt gar nichts aus. Im Gegenteil, gute Noten sind extrem verdächtig, weil ja nur Irrelevantes bewertet wird. Deshalb stellen die auch am liebsten Leute mit 2 x 4,0 ein, denn die haben bewiesen, dass sie die für die GK unwichtigen, ja geradezu schädlichen Fähigkeiten nicht haben. Noch lieber würden sie Leute einstellen, die durchgefallen sind, aber die bekommen ärgerlicherweise keine Anwaltszulassung, was natürlich total widersinnig ist, weil siehe oben...

Prost

Trifft ziemlich genau mein Empfinden, wenn ich hier immer lese, dass die Examensnoten eher ein Contraindikator für die später im Job gefragten Fähigkeiten seien…

Aber gut…würde ich mir auch einreden, wenn ich entsprechende Examensnoten hätte…

Das es überhaupt nichts ausmacht sagt ja keiner. Es ist ein Indikator und Gradmesser. 
Aber im Vergleich zur Justiz beispielsweise (wohin die Ausbildung im Ref abzielt), ist die Welt in großen Wirtschaftskanzleien eine andere. 

2x4 einzuwerfen zeigt ja auch schon, dass die Diskussion ins absurde geführt werden sollen. Von einem Richter hätte ich mehr Klasse erwartet. 

2x10 ist aber ebenso wenig ein Garant dafür, ein super Anwalt in einer GK sein. 

Jura spielt dort in einem anderen Licht eine Rolle. 

Bin ich ein brillianter Kartellrecht- oder IP Anwalt, weil ich dank Strafrecht über ein VB gekommen bin? Hilft mir die juristische Ausbildung so viel, wenn ich Prozesse während eines großen M&A Prozesses koordinieren und abstimmen will? Kann ich super Fusionskontrollanmeldungen schreiben, weil ich im wasserrecht 15 punkte hatte? Kann ich perfekt Kreditverträge nach dem LMS prüfen und entwerfen, weil ich im Straßenverkehrsrecht im Examen abgeräumt habe? 

Daneben treten persönliche Aspekte, die bei vielen Juristen generell unterentwickelt sind. Angefangen bei social skills, bis hin dazu, dem Mandanten komplexe Rechtslagen einfach und verständlich zu erklären. Nebenbei noch einige unternehmerische Aspekte. 

Wie gesagt gute Noten geben Indikatoren für viele wichtige Eigenschaften. Aber die Ausbildung als solche bildet einen trotzdem für einen gänzlich anderen Bereich aus. 

Aber der LG Richter aus BaWü kennt sich da natürlich perfekt aus. Aber generalisieren kann er. Du hast leider den Werbeblock vergessen für die Justiz. Den bringst doch sonst immer :) 

Ob jemand mit 2x7 dazu geeignet ist, weiß ich nicht. Habe den thread nicht verfolgt, sondern mich nur an der Aussage gestört. Ich war nur lange bei einer Kanzlei wo doppel VB/ zweistellig samt top llm und alles die Regel war. Die Anwälte haben sich trotzdem schwer getan :). 

Mag an vielen Eigenschaften fehlen oder auch nicht.

Inhaltlich sind wir uns ja einig. Und als Generalisten müssen wir Justizjuristen halt ab und zu generalisieren  Smile

Und nein, in einer Großkanzlei habe ich nie gearbeitet und könnte es auch nicht. Und zwar schon deshalb, weil ich keine Fremdsprache ausreichend beherrsche. Da hätten wir schon etwas, was die Examensnote nicht abbildet.

Und im Übrigen hatte ich spontan Lust, auch mal zu trollen, weil es so nahe lag. Aber ich will's nicht wieder tun. Und nächstes Mal kommt auch wieder der Werbeblock, versprochen. Aber nicht dort, wo es um die geringsten Anforderungen geht, denn damit wird es dann auch in der Justiz verdammt hart, wenn man es ordentlich machen will.

Das mit dem Trollen dann bitte klarer machen, erleichtert viel. Emoji reicht  Computer Wütend

Wir sind uns inhaltlich häufiger einig. Meine Kritik bezieht sich auf die Darstellung. Verlangst selbst auch regelmäßig - zu Recht - nicht zu generalisierend zu sein und alles über einen kamm zu scheren, sondern sich etwas tiefergehend und umschauend zu äußern.
Wenn man das selbst geforderte dann nicht selbst befolgt, ist dies zumindest auffällig. 

Ich kann aber nur für mich sprechen, ich bin tatsächlich nicht für jeden Beitrag mit Bezug zu dir verantwortlich. 

Ich kenne beide Welten ganz gut. Schwarz /Weiß ist es nirgends.
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Gast
Unregistered
 
#129
19.06.2021, 23:33
(19.06.2021, 23:32)Gast schrieb:  
(19.06.2021, 21:09)Praktiker schrieb:  
(18.06.2021, 22:37)Gast schrieb:  
(18.06.2021, 22:21)Gast schrieb:  
(18.06.2021, 22:17)Ja Praktiker schrieb:  Stimmt, muss Zufall gewesen sein.

Die Noten sagen über die Fähigkeiten, die man in der GK braucht, überhaupt gar nichts aus. Im Gegenteil, gute Noten sind extrem verdächtig, weil ja nur Irrelevantes bewertet wird. Deshalb stellen die auch am liebsten Leute mit 2 x 4,0 ein, denn die haben bewiesen, dass sie die für die GK unwichtigen, ja geradezu schädlichen Fähigkeiten nicht haben. Noch lieber würden sie Leute einstellen, die durchgefallen sind, aber die bekommen ärgerlicherweise keine Anwaltszulassung, was natürlich total widersinnig ist, weil siehe oben...

Prost

Trifft ziemlich genau mein Empfinden, wenn ich hier immer lese, dass die Examensnoten eher ein Contraindikator für die später im Job gefragten Fähigkeiten seien…

Aber gut…würde ich mir auch einreden, wenn ich entsprechende Examensnoten hätte…

Das es überhaupt nichts ausmacht sagt ja keiner. Es ist ein Indikator und Gradmesser. 
Aber im Vergleich zur Justiz beispielsweise (wohin die Ausbildung im Ref abzielt), ist die Welt in großen Wirtschaftskanzleien eine andere. 

2x4 einzuwerfen zeigt ja auch schon, dass die Diskussion ins absurde geführt werden sollen. Von einem Richter hätte ich mehr Klasse erwartet. 

2x10 ist aber ebenso wenig ein Garant dafür, ein super Anwalt in einer GK sein. 

Jura spielt dort in einem anderen Licht eine Rolle. 

Bin ich ein brillianter Kartellrecht- oder IP Anwalt, weil ich dank Strafrecht über ein VB gekommen bin? Hilft mir die juristische Ausbildung so viel, wenn ich Prozesse während eines großen M&A Prozesses koordinieren und abstimmen will? Kann ich super Fusionskontrollanmeldungen schreiben, weil ich im wasserrecht 15 punkte hatte? Kann ich perfekt Kreditverträge nach dem LMS prüfen und entwerfen, weil ich im Straßenverkehrsrecht im Examen abgeräumt habe? 

Daneben treten persönliche Aspekte, die bei vielen Juristen generell unterentwickelt sind. Angefangen bei social skills, bis hin dazu, dem Mandanten komplexe Rechtslagen einfach und verständlich zu erklären. Nebenbei noch einige unternehmerische Aspekte. 

Wie gesagt gute Noten geben Indikatoren für viele wichtige Eigenschaften. Aber die Ausbildung als solche bildet einen trotzdem für einen gänzlich anderen Bereich aus. 

Aber der LG Richter aus BaWü kennt sich da natürlich perfekt aus. Aber generalisieren kann er. Du hast leider den Werbeblock vergessen für die Justiz. Den bringst doch sonst immer :) 

Ob jemand mit 2x7 dazu geeignet ist, weiß ich nicht. Habe den thread nicht verfolgt, sondern mich nur an der Aussage gestört. Ich war nur lange bei einer Kanzlei wo doppel VB/ zweistellig samt top llm und alles die Regel war. Die Anwälte haben sich trotzdem schwer getan :). 

Mag an vielen Eigenschaften fehlen oder auch nicht.

Inhaltlich sind wir uns ja einig. Und als Generalisten müssen wir Justizjuristen halt ab und zu generalisieren  Smile

Und nein, in einer Großkanzlei habe ich nie gearbeitet und könnte es auch nicht. Und zwar schon deshalb, weil ich keine Fremdsprache ausreichend beherrsche. Da hätten wir schon etwas, was die Examensnote nicht abbildet.

Und im Übrigen hatte ich spontan Lust, auch mal zu trollen, weil es so nahe lag. Aber ich will's nicht wieder tun. Und nächstes Mal kommt auch wieder der Werbeblock, versprochen. Aber nicht dort, wo es um die geringsten Anforderungen geht, denn damit wird es dann auch in der Justiz verdammt hart, wenn man es ordentlich machen will.

Das mit dem Trollen dann bitte klarer machen, erleichtert viel. Emoji reicht  Computer Wütend

Wir sind uns inhaltlich häufiger einig. Meine Kritik bezieht sich auf die Darstellung. Verlangst selbst auch regelmäßig - zu Recht - nicht zu generalisierend zu sein und alles über einen kamm zu scheren, sondern sich etwas tiefergehend und umschauend zu äußern.
Wenn man das selbst geforderte dann nicht selbst befolgt, ist dies zumindest auffällig. 

Ich kann aber nur für mich sprechen, ich bin tatsächlich nicht für jeden Beitrag mit Bezug zu dir verantwortlich. 

Ich kenne beide Welten ganz gut. Schwarz /Weiß ist es nirgends.

Ergänzend : Bei der Justiz bin ich übrigens auch vollkommen bei dir. Dafür sagen die  Examensnoten noch am meisten aus.
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Gast
Unregistered
 
#130
23.06.2021, 19:48
Wo würdet ihr euch bewerben mit 11 im ersten und 7,2 im 2. examen?
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