20.04.2021, 11:47
Ist jemand von euch weiterhin gesetzlich freiwillig versichert?
Erste Infos zum Bewerbungsverfahren für den Justizdienst findest Du auf den Richter-Infoseiten von Juristenkoffer.de:
https://www.juristenkoffer.de/richter/
Darüber hinaus sollte man sich dann mit dem Karriere-Dossier über die Einstellungschancen und Bewerbungsvoraussetzungen informieren. Optional besteht zudem die Möglichkeit, auf die vielen hunderten Erfahrungsberichte anderer Juristen zuzugreifen, die bereits das Bewerbungsverfahren erfolgreich absolviert haben:
https://www.juristenkoffer.de/richter/karriere-dossier-richter-staatsanwalt-werden.php
https://www.juristenkoffer.de/richter/
Darüber hinaus sollte man sich dann mit dem Karriere-Dossier über die Einstellungschancen und Bewerbungsvoraussetzungen informieren. Optional besteht zudem die Möglichkeit, auf die vielen hunderten Erfahrungsberichte anderer Juristen zuzugreifen, die bereits das Bewerbungsverfahren erfolgreich absolviert haben:
https://www.juristenkoffer.de/richter/karriere-dossier-richter-staatsanwalt-werden.php
20.04.2021, 21:04
Hatte ich überlegt - aber nicht ohne Grund sind 99 % aller Richter privatversichert. Lass dich gut beraten. Die gesetzliche ist zwar bequemer aber zu teuer, wenn man alles allein tragen muss (und so dann auch auf die Beihilfe verzichtet).
21.04.2021, 00:16
Ich bin freiwillig gesetzlich versichert. Ist zwar teuer (ca. 750 Euro) aber ich hoffe auf baldige pauschale beihilfe im Bundesland (bald nach der nächsten Wahl dürfte es soweit sein) und finde den Solidaritätsgedanken gut. Für die Pkv hätte ich mit Zuschlag etwa 400-450 gezahlt
21.04.2021, 08:27
(21.04.2021, 00:16)Gast schrieb: Ich bin freiwillig gesetzlich versichert. Ist zwar teuer (ca. 750 Euro) aber ich hoffe auf baldige pauschale beihilfe im Bundesland (bald nach der nächsten Wahl dürfte es soweit sein) und finde den Solidaritätsgedanken gut. Für die Pkv hätte ich mit Zuschlag etwa 400-450 gezahlt
Manche Bundesländer haben auch für die freiwillig gesetzliche schon die Beihilfe, so dass man dadurch nicht unbedingt schlechter gestellt ist. Daher drücke ich dir Daumen, dass es auch bei dir bald klappt.
21.04.2021, 09:51
(21.04.2021, 00:16)Gast schrieb: Ich bin freiwillig gesetzlich versichert. Ist zwar teuer (ca. 750 Euro) aber ich hoffe auf baldige pauschale beihilfe im Bundesland (bald nach der nächsten Wahl dürfte es soweit sein) und finde den Solidaritätsgedanken gut. Für die Pkv hätte ich mit Zuschlag etwa 400-450 gezahlt
Jemand mit Vorerkrankungen geht in die GKV, aus der er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr an Leistungen erhält, als er einzahlt und erklärt das dann mit Solidarität. Genau mein Humor.
21.04.2021, 10:19
(21.04.2021, 09:51)Gast schrieb:(21.04.2021, 00:16)Gast schrieb: Ich bin freiwillig gesetzlich versichert. Ist zwar teuer (ca. 750 Euro) aber ich hoffe auf baldige pauschale beihilfe im Bundesland (bald nach der nächsten Wahl dürfte es soweit sein) und finde den Solidaritätsgedanken gut. Für die Pkv hätte ich mit Zuschlag etwa 400-450 gezahlt
Jemand mit Vorerkrankungen geht in die GKV, aus der er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr an Leistungen erhält, als er einzahlt und erklärt das dann mit Solidarität. Genau mein Humor.
Ich persönlich habe keinerlei Vorerkrankungen oder sonstiges und überlege ebenfalls nicht in eine Private zu wechseln. Es gibt m. E. doch einige Gründe, die gegen eine private Krankenversicherung sprechen. Ich würde das nicht so pauschal behaupten.
21.04.2021, 10:36
(21.04.2021, 09:51)Gast schrieb:(21.04.2021, 00:16)Gast schrieb: Ich bin freiwillig gesetzlich versichert. Ist zwar teuer (ca. 750 Euro) aber ich hoffe auf baldige pauschale beihilfe im Bundesland (bald nach der nächsten Wahl dürfte es soweit sein) und finde den Solidaritätsgedanken gut. Für die Pkv hätte ich mit Zuschlag etwa 400-450 gezahlt
Jemand mit Vorerkrankungen geht in die GKV, aus der er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr an Leistungen erhält, als er einzahlt und erklärt das dann mit Solidarität. Genau mein Humor.
Natürlich, er findet die Solidarität, die die Versicherungsgemeinschaft mit ihm hat, sehr gut.
21.04.2021, 10:54
(21.04.2021, 10:36)Gast Gast schrieb:(21.04.2021, 09:51)Gast schrieb:(21.04.2021, 00:16)Gast schrieb: Ich bin freiwillig gesetzlich versichert. Ist zwar teuer (ca. 750 Euro) aber ich hoffe auf baldige pauschale beihilfe im Bundesland (bald nach der nächsten Wahl dürfte es soweit sein) und finde den Solidaritätsgedanken gut. Für die Pkv hätte ich mit Zuschlag etwa 400-450 gezahlt
Jemand mit Vorerkrankungen geht in die GKV, aus der er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr an Leistungen erhält, als er einzahlt und erklärt das dann mit Solidarität. Genau mein Humor.
Natürlich, er findet die Solidarität, die die Versicherungsgemeinschaft mit ihm hat, sehr gut.
Vielleicht nicht immer von eigenen Egoismus und der persönlichen Mitnahmementalität auf andere schließen. Das ist auch mit Emoji absolut nicht lustig, sondern deutet nur auf eine asoziale Lebenseinstellung hin. Und von wenig Ahnung. Als freiwillig Versicherter zahlt man grds. deutlich drauf und die Privaten, die zur Aufnahme verpflichtet sind, sind auch mit Zuschlag deutlich billiger.
21.04.2021, 11:00
(21.04.2021, 10:19)Gast schrieb:(21.04.2021, 09:51)Gast schrieb:(21.04.2021, 00:16)Gast schrieb: Ich bin freiwillig gesetzlich versichert. Ist zwar teuer (ca. 750 Euro) aber ich hoffe auf baldige pauschale beihilfe im Bundesland (bald nach der nächsten Wahl dürfte es soweit sein) und finde den Solidaritätsgedanken gut. Für die Pkv hätte ich mit Zuschlag etwa 400-450 gezahlt
Jemand mit Vorerkrankungen geht in die GKV, aus der er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr an Leistungen erhält, als er einzahlt und erklärt das dann mit Solidarität. Genau mein Humor.
Ich persönlich habe keinerlei Vorerkrankungen oder sonstiges und überlege ebenfalls nicht in eine Private zu wechseln. Es gibt m. E. doch einige Gründe, die gegen eine private Krankenversicherung sprechen. Ich würde das nicht so pauschal behaupten.
ehrlich gemeint: Welche Gründe sprechen denn ohne nennenswerte Vorerkrankungen gegen die PKV? Der erhöhte Aufwand mit den ganzen Rechnungen?
21.04.2021, 11:27
(21.04.2021, 11:00)Gast schrieb:(21.04.2021, 10:19)Gast schrieb:(21.04.2021, 09:51)Gast schrieb:(21.04.2021, 00:16)Gast schrieb: Ich bin freiwillig gesetzlich versichert. Ist zwar teuer (ca. 750 Euro) aber ich hoffe auf baldige pauschale beihilfe im Bundesland (bald nach der nächsten Wahl dürfte es soweit sein) und finde den Solidaritätsgedanken gut. Für die Pkv hätte ich mit Zuschlag etwa 400-450 gezahlt
Jemand mit Vorerkrankungen geht in die GKV, aus der er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr an Leistungen erhält, als er einzahlt und erklärt das dann mit Solidarität. Genau mein Humor.
Ich persönlich habe keinerlei Vorerkrankungen oder sonstiges und überlege ebenfalls nicht in eine Private zu wechseln. Es gibt m. E. doch einige Gründe, die gegen eine private Krankenversicherung sprechen. Ich würde das nicht so pauschal behaupten.
ehrlich gemeint: Welche Gründe sprechen denn ohne nennenswerte Vorerkrankungen gegen die PKV? Der erhöhte Aufwand mit den ganzen Rechnungen?
Ich finde die Vorklasse, welche vlt. im Alter häufiger vorkommt, ist nicht zu unterschätzen. Dann die starke Erhöhung der Beiträge im Alter und dass man nur sehr schlecht wieder zurück in die gesetzliche Versicherung kommt, falls man im Leben noch einmal etwas anderes machen will. Die Beihilfe gibt es in meinem Bundesland auf freiwillig gesetzliche und die private Versicherung.










