15.02.2022, 08:16
Eher 1-2 Klausuren pro Stunde, plus Einarbeitungszeit plus Bürozeit (Rechnungen, Schriftverkehr mit dem Rep, zwingende Steuererklärung...).
Finanziell lohnt sich das nicht.
Finanziell lohnt sich das nicht.
22.02.2022, 22:49
Kann zum korrigieren die Uni Bielefeld empfehlen.
Korrekturen laufen online oder werden einem per Post zugeschickt. Für eine Korrektur einer KLK Klausur gibt es 10,50€. Wenn man einigermaßen schnell lesen kann schafft man Randbemerkungen und Votum ganz gut in 20-40 Minuten, je nach Länge der Klausur. Im Schnitt komme ich sicher auf einen Stundenlohn von um die 20-22€.
Korrekturen laufen online oder werden einem per Post zugeschickt. Für eine Korrektur einer KLK Klausur gibt es 10,50€. Wenn man einigermaßen schnell lesen kann schafft man Randbemerkungen und Votum ganz gut in 20-40 Minuten, je nach Länge der Klausur. Im Schnitt komme ich sicher auf einen Stundenlohn von um die 20-22€.
11.06.2022, 15:19
(15.02.2022, 08:16)HerrKules schrieb: Eher 1-2 Klausuren pro Stunde, plus Einarbeitungszeit plus Bürozeit (Rechnungen, Schriftverkehr mit dem Rep, zwingende Steuererklärung...).
Finanziell lohnt sich das nicht.
Steuererklärung klar. An der Uni zählt es bei uns als Übungsleiterpauschale i.S.d. § 3 Nr. 26 EStG und ist damit bis zu 3.000 € im Jahr steuerfrei.
Weiß jemand, wie das bei dem Job als Korrekturassistent bei Alpmann aussieht?
11.06.2022, 18:34
Anders.
11.06.2022, 19:02
(11.06.2022, 15:19)refaro schrieb:(15.02.2022, 08:16)HerrKules schrieb: Eher 1-2 Klausuren pro Stunde, plus Einarbeitungszeit plus Bürozeit (Rechnungen, Schriftverkehr mit dem Rep, zwingende Steuererklärung...).
Finanziell lohnt sich das nicht.
Steuererklärung klar. An der Uni zählt es bei uns als Übungsleiterpauschale i.S.d. § 3 Nr. 26 EStG und ist damit bis zu 3.000 € im Jahr steuerfrei.
Weiß jemand, wie das bei dem Job als Korrekturassistent bei Alpmann aussieht?
Ach und das erfährt das Finanzamt per Telepathie?
12.06.2022, 12:53
Klausuren korrigieren lohnt sich finanziell nur dann, wenn man keinen Wert auf eine gute Korrektur legt.
Aus eigener Korrekturerfahrung sind die hier teilweise angegebenen 15 Minuten pro Examensklausur viel zu wenig, um eine auch nur halbwegs anständige Korrektur zu leisten. Allein das Verfassen eines Votums, das diesen Namen verdient, dürfte etwa 10 Minuten dauern. Wenn man richtig schnell ist und auch bereits einige Klausuren korrigiert hat, dh. die Lösungsskizze der aktuellen Klausur kennt, dann dürften trotzdem mindestens 30 Minuten pro Klausur draufgehen.
Bitte werdet nicht Korrekturassistent, wenn es euch nur um die Kohle geht. Versetzt euch einfach mal in die Studenten/Referendare hinein. Damals wart ihr doch auch sauer, wenn die Korrektur eurer Klausur mal wieder Müll war. Wieso wollt ihr es dann genau gleich machen wie diese schlechten Korrektoren damals?
Aus eigener Korrekturerfahrung sind die hier teilweise angegebenen 15 Minuten pro Examensklausur viel zu wenig, um eine auch nur halbwegs anständige Korrektur zu leisten. Allein das Verfassen eines Votums, das diesen Namen verdient, dürfte etwa 10 Minuten dauern. Wenn man richtig schnell ist und auch bereits einige Klausuren korrigiert hat, dh. die Lösungsskizze der aktuellen Klausur kennt, dann dürften trotzdem mindestens 30 Minuten pro Klausur draufgehen.
Bitte werdet nicht Korrekturassistent, wenn es euch nur um die Kohle geht. Versetzt euch einfach mal in die Studenten/Referendare hinein. Damals wart ihr doch auch sauer, wenn die Korrektur eurer Klausur mal wieder Müll war. Wieso wollt ihr es dann genau gleich machen wie diese schlechten Korrektoren damals?
12.06.2022, 13:02
Der Studi/Ref sucht sich einen Klausurenkurs, der preislich attraktiv ist, der Klausurenanbieter bezahlt seine Korrektoren grenzwertig gering und jetzt soll der Korrektor das ausbaden, indem er seinen Stundenlohn drückt









