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Digitalisierung, Software
BwieBerlin
Unregistered
 
#1
16.01.2020, 09:45
Hallo,
habt ihr Erfahrungen hinsichtlich der Benutzung einer Anwaltssoftware (für bzw. in kleinen Kanzleien)? Lohnt es sich in den Berliner Marktführer RA Micro zu investieren oder gibt es auch gute kostenlose Alternativen? Das Angebot ist ja mittlerweile ziemlich groß und unübersichtlich. Für Erfahrungsberichte wäre ich dankbar. :shy:
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Gast
Unregistered
 
#2
16.01.2020, 14:50
Mich würde interessieren ob es Kollegen gibt die bereits mit der Cloud Software arbeiteb , insbesondere actaport oder legalvisio
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Gast
Unregistered
 
#3
03.09.2020, 20:07
Gibt's hier was neues?
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Rumpelstilzchen
Junior Member
**
Beiträge: 3
Themen: 1
Registriert seit: Nov 2021
#4
20.11.2021, 16:18
(16.01.2020, 14:50)Gast schrieb:  Mich würde interessieren ob es Kollegen gibt die bereits mit der Cloud Software arbeiteb , insbesondere actaport oder legalvisio

Für mich kommen nur echte Cloud-Lösungen infrage, da ich vollständig mobil arbeiten können möchte, angesichts der Corona-Maßnahmen-Eskalation. Volle Digitalisierung also. Mit dem Tablet Schriftsätze bekommen und einreichen, im Auto oder Wohnwagen, im Gerichtssaal, im Zug, im Zelt usw. Das wäre das Ziel.


Ich habe mit Legalvisio gearbeitet und konnte schon einige Vorteile daraus ziehen, insbesondere Automatisierung. Jetzt schaue ich mir Actaport an. Ich denke, dass Actaport mehr Funktionen bietet und auch die beA-Kommunikation aus der Software heraus ermöglicht.
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guga
Unregistered
 
#5
20.11.2021, 18:05
Cloud ist doch nur ein Buzzword. Die Anwaltsoftwares laufen doch alle auf einem Server der Kanzlei. Wenn der per VPN von außen erreichbar ist, dann geht mobiles Arbeiten. Hosting auf fremden Servern gibt Datenschutz und BRAO Probleme.

Wir nutzen Advolux und sind semi zufrieden. RA Micro und Annoxtext sind jedoch noch schlechter. Das Problem ist halt dass jede Anwaltssoftware an gewissen Punkten und oft generell Scheiße ist.
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Rumpelstilzchen
Junior Member
**
Beiträge: 3
Themen: 1
Registriert seit: Nov 2021
#6
20.11.2021, 19:07
(20.11.2021, 18:05)guga schrieb:  Cloud ist doch nur ein Buzzword. Die Anwaltsoftwares laufen doch alle auf einem Server der Kanzlei. Wenn der per VPN von außen erreichbar ist, dann geht mobiles Arbeiten. Hosting auf fremden Servern gibt Datenschutz und BRAO Probleme.

Wir nutzen Advolux und sind semi zufrieden. RA Micro und Annoxtext sind jedoch noch schlechter. Das Problem ist halt dass jede Anwaltssoftware an gewissen Punkten und oft generell Scheiße ist.

Nein, bei einer echten Cloud-Lösung läuft sie gerade nicht auf einem Server der Kanzlei, und dann benötigt man auch kein umständliches VPN mehr. Also ist "Cloud" schon ein Unterschied und nicht nur ein reines "Buzzword".

Meine E-Mails sind auch auf einem "fremden" Server gehostet, mit dem Hosting-Anbieter schließt man dann halt eine Vereinbarung über Auftragsdatenverarbeitung. Wenn das mit irgendwelchen Hosting-Anbietern geht, wieso sollte es dann nicht auch bei speziell auf Kanzleisoftware spezialisierten Unternehmen gehen?

Was genau stört bei Advolux?

Zugunsten von Actaport (und gegen Advolux) spricht für mich die reine Cloudbasiertheit, aber die Funktionen usw. sind natürlich auch sehr wichtig.
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guga
Unregistered
 
#7
21.11.2021, 14:07
In dem Fall ist es halt ein Buzzword. Finde nicht, dass VPN einen extra Aufwand macht. Ob das auf dem eigenen oder fremden Server gehostet ist, ist erst einmal unabhängig davon, wie man konkret die Verbindung aufbaut.

Ich weiß nicht, ob du die berufsrechtlichen, stafrechtlichen und datenschutzrechtlichen Probleme alle beachtet hast. "Einfach Auftragsverarbeitung" reicht meiner Meinung nach nicht aus. Ich würde weder Mails noch meine Anwaltssoftware auf einem fremden Server hosten. Alleine schon der Shitstorm, wenn der externe Server gehackt wird.

Advolux ist halt ausgelegt für gerichtliche Verfahren. Alles andere ist semi gut umsetzbar. Wenn man den Look von Windows 3.1 vermisst, dann nimmt man aber lieber RA Micro.
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