• Suche
  • Deine Referendarswelt
    • Juristenkoffer.de - Kommentare mieten
    • RefNews - Das Blog zum Referendariat
    • Infoseiten zum Referendariat
    • Referendarbuchladen - Bücher für Rechtsreferendare
    • Stationsradar.de - Stationsangebote u. Nebenjobs
    • Protokolle-Assessorexamen.de - Protokolle für das 2. Examen
    • Referendarswelt - Die Stadt für Rechtsreferendare
    • Infoseiten: Richter / Staatsanwalt werden
Einloggen oder Registrieren » Hallo, Gast! Auch als Gast kannst Du Beiträge posten. Besser nutzbar ist das Forum aber, wenn Du Dich registrierst und einloggst.
Login
Benutzername/E-Mail:
Passwort: Passwort vergessen?
 
  1. Startseite
  2. Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare
  3. Instanzen für Rechtsreferendare
  4. Berufseinstieg nach dem Referendariat
  5. "Zu" viele Bewerbungen
Antworten

 
"Zu" viele Bewerbungen
Gast
Unregistered
 
#1
25.09.2021, 10:42
Liebes Forum,

ich stehe kurz vor dem mündlichen, weswegen nun der nächste berufliche Schritt ansteht. Ich bringe mit 12,xx im Ersten (staatlich) und 11,xx im Zweiten gute Voraussetzungen mit. Ich möchte als Anwalt ins Berufsleben starten, bin aber leider noch recht unentschlossen, wo. Für mich stellt sich nun die Frage der richtigen Herangehensweise. Ich werde auf jeden Fall Gespräche mit den beiden Kanzleien führen, in denen ich während des Referendariats gearbeitet habe (MK und GK). Macht es Sinn, darüber hinaus noch großflächig weitere Bewerbungen abzufeuern und sich somit weitere potenzielle Arbeitgeber anzuhören? Meine Sorge ist, dass ich (vorausgesetzt, es passt von der Seite der Kanzlei) dann umso mehr Kanzleien absagen muss. Wirkt sich das schädlich auf zukünftige Bewerbungen aus?
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#2
25.09.2021, 11:14
(25.09.2021, 10:42)Gast schrieb:  Liebes Forum,

ich stehe kurz vor dem mündlichen, weswegen nun der nächste berufliche Schritt ansteht. Ich bringe mit 12,xx im Ersten (staatlich) und 11,xx im Zweiten gute Voraussetzungen mit. Ich möchte als Anwalt ins Berufsleben starten, bin aber leider noch recht unentschlossen, wo. Für mich stellt sich nun die Frage der richtigen Herangehensweise. Ich werde auf jeden Fall Gespräche mit den beiden Kanzleien führen, in denen ich während des Referendariats gearbeitet habe (MK und GK). Macht es Sinn, darüber hinaus noch großflächig weitere Bewerbungen abzufeuern und sich somit weitere potenzielle Arbeitgeber anzuhören? Meine Sorge ist, dass ich (vorausgesetzt, es passt von der Seite der Kanzlei) dann umso mehr Kanzleien absagen muss. Wirkt sich das schädlich auf zukünftige Bewerbungen aus?

Bei deinen Noten reicht ein stumpfer Einzeiler und die Kanzleien bitten dich um ein Gespräch, auch wenn du dich bei ihnen vorher zehn mal bewirbst und dann absagst.

Ernsthaft: Nein. Bewerbungen und folgliche Absagen deinerseits sind für zukünftige Bewerbungen unschädlich. Genau wie sich Arbeitgeber für andere Bewerber entscheiden, entscheiden sich halt auch Bewerber im Laufenden Verfahren doch um. Das ist geschäftlicher Alltag der HR-Leute, keiner nimmt dir das krumm.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#3
25.09.2021, 11:52
Schick an jede GK eine Bewerbung und du kannst dir die Kanzlei aussuchen. Bei Refkanzleien anfangen muss man nur, wenn man wegen der Noten auf bekannt und bewährt setzen muss.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#4
25.09.2021, 17:15
Nein wirkt sich nicht aus. Wenn du dich aufgeschlossen präsentierst, hast du einen Ansprechpartner für spätere Bewerbungen.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#5
25.09.2021, 17:43
Kann aber schon stressig werden wenn man zu viele Bewerbungen laufen hat und die Personaler um Rückmeldung bitten. Ich würde das also übersichtlich halten, zumal die Chancen auf eine Zusage ja sehr hoch sind.
Zitieren
HerrKules
Posting Freak
*****
Beiträge: 1.104
Themen: 7
Registriert seit: Mar 2021
#6
26.09.2021, 12:25
Das ist m.E. die Kernfrage. Klar, du willst die beste Kanzlei für dich raussuchen und das geht aufgrund der sehr ähnlichen Marketingäußerungen nur im Vorstellungsgespräch. Aber wie viele Gespräche willst du machen? Es werden (fast) alle einladen, wieviele willst du also wirklich vergleichen? 10 Gespräche vereinbaren - also 10 Bewerbungen schicken - wird keinen Sinn machen, wenn du dann 3 Wochen mit Gesprächen beschäftigt bist und bzgl. der ersten Gespräche schon Zu-/Absagen musst.
Suchen
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#7
26.09.2021, 12:47
Andererseits sind viele Gespräche online, das geht dann leichter mit mehreren, weil man nicht rumfahren muss.
Und die Rückmeldung dauert dann auch noch mal 1-2 Wochen.
Zitieren
« Ein Thema zurück | Ein Thema vor »
Antworten



 

Zur letzten Instanz

Das Forum "Zur letzten Instanz" ist das einzige Forum speziell für Rechtsreferendare. Diskutiere mit bei Fragen Rund um den juristischen Vorbereitungsdienst und zum Zweiten Staatsexamen!

Quick Links



Kontaktiere uns

E-Mail an uns  Datenschutzhinweise

Impressum 

Linearer Modus
Baumstrukturmodus