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  5. Erfahrungen/Berichte Pendeln im Ref
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Erfahrungen/Berichte Pendeln im Ref
maditam
Junior Member
**
Beiträge: 15
Themen: 1
Registriert seit: Jan 2021
#1
02.06.2021, 07:52
Ihr lieben ich brauche ganz dringend euren Rat Bzw wäre dankbar wenn Ihr Eure Erfahrungen mit mir teilen könntet. 
Ich habe zum 1.7 einen Ref Platz an einem Ort 2 Stunden entfernt von meinem Wohnort angeboten bekommen (Kassel) und ich bin total ratlos. Kassel ist kein Wunschort und ein Umzug kommt eigentlich auch nicht in Frage. 
Daher die Frage, gibt es hier Menschen die ihr Referendariat pendelnd bestritten haben? Und die nächste frage anschließend, abgesehen von den Einführungslehrgängen: Wie viel präsenzzeit habe ich an meinem Standort? Einmal die Woche die AG und einmal die Woche den Ausbilder treffen? 
Und wie verändert sich die präsenzzeit in den verschiedenen Stationen? Ab der verwaltungsstation kann ich den Ort ja zumindest bedingt beeinflussen, bleibt dann nur noch einmal die Woche die AG „vor Ort“?
Soweit ich weiß finden in Hessen die ags und die Einführungen durch corona im Moment online statt, was mir natürlich in die Karten spielen würde, aber da ist ja auch die Frage wie lange noch. 

Ich bin super dankbar für jeden der seine Gedanken hier teilt!
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Gast
Unregistered
 
#2
02.06.2021, 08:20
Betrifft mich nicht direkt.... Habe Kassel jedoch auch im Januar abgelehnt aufgrund der 2 stündigen Entfernung. Musste im Endeffekt ein halbes Jahr wieder warten bis ich einen neuen Platz angeboten bekommen habe. In der Zeit hätte ich dann schon fast 2 Stationen ablegen können.

Ich würde also auch in Betracht ziehen in welchem Notenbereich du liegst. Falls es wahrscheinlich ist, dass du keine wartepunkte sammeln musst, kannst du auch ablehnen und noch einen Durchgang warten.
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Gast
Unregistered
 
#3
02.06.2021, 09:14
Ich wohne 1h von meinem LG entfernt. Aktuell ist das wegen Corona und der Online Veranstaltungen kein Problem. In der Zivilstation habe ich idR online Akteneinsicht erhalten und musste nur alle 2 Wochen zu meiner Richterin (und habe dann zwischendrin immer neue Akten zugeschickt bekommen). Meine Richterin hatte hierfür Verständnis. In der Strafstation wurde ich einem Richter an einem AG zugeteilt, bei dem ich vom meinem LG ca. 45min pendeln muss - ergo 1h 45 min für mich. War hart wenn er mich morgens sehen wollte aber ging schon. Ich weiß nicht, wie es in Hessen ist aber bei uns wurden in der Verwaltungsstation die Plätze über das RP verteilt. Du könntest ja mal schauen, wie weit der Regierungspräsidiumsbezirk in deine Nähe reicht. 
Ich muss aber sagen, dass 2h echt eine Hausnummer ist, vor allem in der Examensvorbereitung.
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maditam
Junior Member
**
Beiträge: 15
Themen: 1
Registriert seit: Jan 2021
#4
02.06.2021, 10:37
Danke euch für die Antworten!
Ich bin Notentechnisch bei 8,4 und einem wartepunkt. Also wenn ich ablehne würde, würde ich vor November nicht wieder reinkommen, und selbst dann könnte es wieder Kassel werden. Und fünf Monate einfach ins Land ziehen lassen, kostet mich schon Überwindung. Man will halt auch irgendwann einfach nur noch fertig werden
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Gast
Unregistered
 
#5
02.06.2021, 12:07
Vor einem Jahr hätte ich dir gesagt: Mach es auf jeden Fall. wegen Corona ist eh alles online.

Jetzt: Schwierig, aber für die paar Monate wohl verkraftbar. Ich empfand pendeln immer als Horror, aber da ist ja jeder anders. Die Stationen, die man aussuchen kann, kannst du ja wohnortnah machen.
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Gast
Unregistered
 
#6
02.06.2021, 13:01
2 h einfache Fahrt sind schon heftig. Du könntest natürlich versuchen den Termin mit deinem Ausbilder auch immer direkt auf den AG-Tag zu legen um die Pendelzeiten zu minimieren. Allerdings geht dir auch alles flöten, was die Ref-Zeit halbwegs erträglich gemacht hat. Für ein Bier am Abend mit den Ref-Kollegen oder für die Lerngruppe wirst du ja vermutlich nicht extra pendeln.
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Gast
Unregistered
 
#7
02.06.2021, 13:18
Ich brauche ca. 1,5 Stunden von meiner Wohnung zu meinem Ausbildungsort. Es ist echt ok. Wegen Corona waren die AGs bisher zwar von 3 Wochen abgesehen komplett online, aber ich musste trotzdem immer mindestens einmal die Woche zum Ausbilder und hatte bei der StA zusätzlich einmal die Woche Sitzungsvertretung oder muss jetzt in der Zivilstation für Verhandlungen und Kammerberatungen regelmäßig hin. Man gewöhnt sich dran, die Ausbilder pendeln in meinem LG-Bezirk überwiegend auch selbst und haben Verständnis, wenn man mal im Stau steckt oder so. Außerdem haben bei mir bislang auch alle ein Auge drauf gehabt, dass ich pendele und mich z.B. nie nur für das Abholen einer Akte antanzen lassen. Entweder man kombiniert es mit einem Verhandlungstermin oder man spricht sich mit seinen Kollegen ab und die nehmen die Akten für einen mit. AG hast du regelmäßig nur ein, allenfalls mal 2 Mal die Woche. Mit der Zeit kommt einem die Strecke auch immer kürzer vor :-) 

Wenn du also wirklich sonst lange Zeit auf einen passenden Ruf-Platz warten müsstest, würde ich das Pendeln jetzt in Kauf nehmen. Erst recht, wenn du ein Auto hast, dann ist es wirklich easy machbar.
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Gast
Unregistered
 
#8
02.06.2021, 13:21
Ach so, und zu deiner Frage nach Präsenzzeiten: In meinem Fall eigentlich immer 1-2 Mal die Woche. In Ausnahmefällen muss ich auch mal 3 Mal hin (z.B. zwei Tage AG und einen Tag wegen Verhandlung oder ein Mal AG, einmal Beratung und einmal Verhandlung). Aber das kommt eher selten vor.
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maditam
Junior Member
**
Beiträge: 15
Themen: 1
Registriert seit: Jan 2021
#9
03.06.2021, 11:49
Danke für Eure Antworten! Am Anfang dachte ich es kommt auf gar kein Fall in frage, aber mittlerweile denke ich ich werde das Angebot annehmen
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Gast
Unregistered
 
#10
03.06.2021, 13:45
Hast du das Angebot für Kassel sofort bekommen oder im Nachrückverfahren?
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