Referendarswelt
Juristen-
koffer
Ref-
Infoseiten
Stations-
börse
Buchladen Protokolle
& Co.
Richter-
Infoseiten
  • Suche
  • Deine Referendarswelt
    • Juristenkoffer.de - Kommentare mieten
    • RefNews - Das Blog zum Referendariat
    • Infoseiten zum Referendariat
    • Referendarbuchladen - Bücher für Rechtsreferendare
    • Stationsradar.de - Stationsangebote u. Nebenjobs
    • Protokolle-Assessorexamen.de - Protokolle für das 2. Examen
    • Referendarswelt - Die Stadt für Rechtsreferendare
    • Infoseiten: Richter / Staatsanwalt werden
Einloggen oder Registrieren » Hallo, Gast! Auch als Gast kannst Du Beiträge posten. Besser nutzbar ist das Forum aber, wenn Du Dich registrierst und einloggst.
Login
Benutzername/E-Mail:
Passwort: Passwort vergessen?
 
  1. Startseite
  2. Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare
  3. Instanzen für Rechtsreferendare
  4. Berufseinstieg nach dem Referendariat
  5. Unternehmen- Kompromiss zwischen Behörde und Großkanzlei?
Antworten

 
Unternehmen- Kompromiss zwischen Behörde und Großkanzlei?
Gast
Unregistered
 
#1
13.03.2021, 09:25
Guten Morgen ihr Lieben, 

was denkt ihr? Stimmt es, dass man in Unternehmen so gut verdient und ist es wahr, dass man eine 40-Stunden-Woche hat? 
Und weiß wer, wie es in "mittelständischen" Kanzleien ausschaut mit dem Gehalt? Die 85.000€ beziehen sich auf DAX Unternehmen? 
Wie schaut es generell aus mit Teilzeitmöglichkeiten? Ich habe zumindest nie Ausschreibungen in die Richtung gesehen. 
Und was denkt ihr, wie sind die Notenanforderungen mit 2x b und in entsprechenden Stationen im Referendariat?
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#2
13.03.2021, 10:22
Kommt wohl auf das Unternehmen drauf an. Es gibt ja zig Tausende und nicht nur die bekannten großen Unternehmen. Ich kenne auch Leute, die mit a + b oder b + b im Unternehmen arbeiten und im Bereich 50-65k verdienen. Ob das jetzt "so gut" ist oder normal, musst du entscheiden. Aber klar ist auch, dass nunmal nicht jedes Unternehmen große Gehälter zahlen kann - ist doch wie bei Kanzleien: auch da gibt es kleine Kanzleien, mittelständische und Großkanzleien und überall verdienst du anders.

Generell gilt: je mehr Gehalt, desto mehr Verantwortung= desto mehr Arbeit (stundenmäßig). Ich kenne auch im Unternehmen niemanden, der 40 Std fährt und dafür 90k bekommt...auch in Unternehmen sind Überstd oft abgegolten oder du hast ne entspannte Woche mit 40 Std., aber dann halt auch keine 90k.
Zitieren
Gasto
Unregistered
 
#3
13.03.2021, 11:00
Im Unternemen bist du als Jurist schnell im außertariflichen Bereich und dann hast du keine Überstunden mehr. Dann arbeitest du eher 45 Stunden statt 40 oder 37,5; sehe ich bei diversen Leuten so. Klar, weniger als in der GK aber jetzt auch nicht unbedingt chillig.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#4
13.03.2021, 11:57
Klar gibt es Unternehmen mit ner ganz normalen 37-40h Woche, die 80k und mehr zahlen.

Teilweise hat man da auch mit zwei mal b Chancen.

Schau Dir zB mal Banken an. Commerzbank, Deutsche, Hypovereinsbank etc.

Die zahlen alle 75+Bonus als Einstiegsgehalt.

Klar ist aber auch, dass es kein Selbstläufer ist.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#5
13.03.2021, 12:34
(13.03.2021, 11:57)Gast schrieb:  Klar gibt es Unternehmen mit ner ganz normalen 37-40h Woche, die 80k und mehr zahlen.

Teilweise hat man da auch mit zwei mal b Chancen.

Schau Dir zB mal Banken an. Commerzbank, Deutsche, Hypovereinsbank etc.

Die zahlen alle 75+Bonus als Einstiegsgehalt.

Klar ist aber auch, dass es kein Selbstläufer ist.

Bei der Deutschen Bank fangen AT-Verträge bei 75k an. Was dann tatsächlich gearbeitet wird, ist eine andere Frage.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#6
13.03.2021, 13:05
(13.03.2021, 11:57)Gast schrieb:  Klar gibt es Unternehmen mit ner ganz normalen 37-40h Woche, die 80k und mehr zahlen.

Teilweise hat man da auch mit zwei mal b Chancen.

Schau Dir zB mal Banken an. Commerzbank, Deutsche, Hypovereinsbank etc.

Die zahlen alle 75+Bonus als Einstiegsgehalt.

Klar ist aber auch, dass es kein Selbstläufer ist.


Man sieht ganz offensichtlich, dass du noch nicht im Berufsleben stehst und noch sehr naiv bist.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#7
13.03.2021, 13:10
Stimmt nicht
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#8
13.03.2021, 13:12
Dann würdest du aber auch wissen, dass man als Jurist in den von dir genannten Banken eben nicht strikt 40 Std arbeitet und das war es und man gar nicht stempelt.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#9
13.03.2021, 13:18
Habe ich ja auch nicht behauptet

Ich kenne aber tatsächlich einige Personen, die in Banken arbeiten und ganz normale Arbeitstage von 9-18 Uhr haben und auch 80k verdienen.
Zitieren
Gasto
Unregistered
 
#10
13.03.2021, 14:11
(13.03.2021, 13:18)Gast schrieb:  Habe ich ja auch nicht behauptet

Ich kenne aber tatsächlich einige Personen, die in Banken arbeiten und ganz normale Arbeitstage von 9-18 Uhr haben und auch 80k verdienen.

Das ist auch nicht das Problem. Es gibt ja auch Kanzleien, in denen die Anwälte von 9-19 Uhr arbeiten und 120k verdienen (mit etwas Berufserfahrung). Häufig hängt das eben auch mit Glück und der eigenen Persönlichkeit zusammen (aka wie weit lässt man sich ausnutzen).
Zitieren
« Ein Thema zurück | Ein Thema vor »
Antworten



 

Zur letzten Instanz

Das Forum "Zur letzten Instanz" ist das einzige Forum speziell für Rechtsreferendare. Diskutiere mit bei Fragen Rund um den juristischen Vorbereitungsdienst und zum Zweiten Staatsexamen!

Quick Links



Kontaktiere uns

E-Mail an uns  Datenschutzhinweise

Impressum 

Linearer Modus
Baumstrukturmodus