24.04.2026, 17:19
Hi zusammen,
ich komme aus NRW und plane, meine Wahlstation für drei Monate in Tokio bei einer Kanzlei zu verbringen. Aktuell frage ich mich, wie sich das Ganze am besten finanzieren lässt.
Hat jemand von euch Erfahrungen damit, ob es in NRW einen Anspruch auf Zuschüsse gibt, z. B. für Reisekosten oder Trennungsgeld bei einer Wahlstation im Ausland? Ich habe bisher dazu leider kaum etwas Konkretes gefunden.
Außerdem würde mich interessieren: Habt ihr Tipps oder Erfahrungswerte zur Finanzierung?
Vielen Dank schon mal!
ich komme aus NRW und plane, meine Wahlstation für drei Monate in Tokio bei einer Kanzlei zu verbringen. Aktuell frage ich mich, wie sich das Ganze am besten finanzieren lässt.
Hat jemand von euch Erfahrungen damit, ob es in NRW einen Anspruch auf Zuschüsse gibt, z. B. für Reisekosten oder Trennungsgeld bei einer Wahlstation im Ausland? Ich habe bisher dazu leider kaum etwas Konkretes gefunden.
Außerdem würde mich interessieren: Habt ihr Tipps oder Erfahrungswerte zur Finanzierung?
Vielen Dank schon mal!
25.04.2026, 20:13
(24.04.2026, 17:19)lexx7 schrieb: Hi zusammen,
ich komme aus NRW und plane, meine Wahlstation für drei Monate in Tokio bei einer Kanzlei zu verbringen. Aktuell frage ich mich, wie sich das Ganze am besten finanzieren lässt.
Hat jemand von euch Erfahrungen damit, ob es in NRW einen Anspruch auf Zuschüsse gibt, z. B. für Reisekosten oder Trennungsgeld bei einer Wahlstation im Ausland? Ich habe bisher dazu leider kaum etwas Konkretes gefunden.
Außerdem würde mich interessieren: Habt ihr Tipps oder Erfahrungswerte zur Finanzierung?
Vielen Dank schon mal!
Geld haben / vorher als WiMi arbeiten? :D
16.05.2026, 11:52
Die wenigsten Bundesländer bieten Zuschüsse/Reisegelder für Auslandsstationen - meins jedenfalls nicht - aber du solltest das auf jeden Fall vorher prüfen. Ansonsten gilt: Geld hat man zu haben, Tokio ist teuer.
Ein Bekannter von mir hat die Reise via Kredit finanziert und später als WissMit/Richter abbezahlt.
Ein Bekannter von mir hat die Reise via Kredit finanziert und später als WissMit/Richter abbezahlt.


