02.04.2026, 02:57
(01.04.2026, 23:36)aberratio_ictus schrieb: So, dann melde ich mich mal auch zu Wort und teile euch meine Erfahrungen mit:
2x ausreichend im Examen, keine sonstigen Kenntnisse oder irgendwas, womit man sich im Lebenslauf hervorheben würde.
Tatsächlich auch beide schriftliche Examen mit 4,x bestanden (eins knapper als das andere), im ersten StEx. sogar in den Verbesserungsversuch gegangen und diesen nicht bestanden (lol). Also kurz gesagt: schlechter abschneiden geht nicht.
Selbst im Ref. war ich nicht wirklich bei einer Kanzlei, sondern bei einem Kumpel, bei dem ich nie vor Ort war, sondern getaucht bin.
Sogar in der mündlichen Prüfung des 2. StEx. war ich bei 2 Noten unter dem Strich, was einiges aussagt.
Habe mich dann intuitiv bei ca. 15 Stellen beworben, teilweise sogar bei Versicherungen, Hauptsache irgendwas.
Hatte mir ein Abo für Lebenslauf und Anschreiben bestellt, das ging 1 Monat lang, und daraufhin wurden die Bewerbungen immer leicht angepasst (halt je nachdem, was gesucht wurde), etc.
Viele Kanzleien haben gar nicht reagiert, von den meisten kam eine Absage.
Eine einzige Kanzlei hat sich sehr zeitnah telefonisch gemeldet und mich eingeladen.
Machen wir es kurz: Ich bin hin, habe mir alles angehört. Es ist eine kleinere Kanzlei (unter 10 Leute), größere Stadt im Rhein-Main-Gebiet, sehr gut Bahn Anbindung.
Notentechnisch wie gesagt mies, aber was ich gut kann: reden, überzeugen, verkaufen (durch frühere Jobs, die nichts mit Jura zu tun hatten).
Das gefiel dem Chef scheinbar. Am Ende des Tages ist das auch ein Wirtschaftsunternehmen, das Umsätze erzielen will.
Es hilft absolut nichts, wenn man die fünfte Meinung des BGH zum Thema XY drauf hat, aber keine 3 Sätze normal reden kann, geschweige denn mit Mandanten kommunizieren kann.
Ich habe dort (nach einem Gehaltsangebot von 65k) 70k aushandeln können bei einer 40-Stunden-Woche, 9-18 Uhr, inkl. 1 Std. Pause sowie teilweise Homeoffice. Zusätzlich gibt es monatlich einen steuerfreien Sachbezug iHv. 50 € (z. B. Gutscheine oder tanken etc.).
Nach allem, was man so hört (Angebote von 45k, 55k etc.), muss ich echt sagen, dass ich mit 70k sehr zufrieden bin.
Die Arbeit macht auch Spaß, die Atmosphäre ist cool, es ist viel zu tun und man, bzw. ich, wurde ziemlich schnell ins kalte Wasser geworfen, aber ich muss sagen, so habe ich in kurzer Zeit auch sehr viel gelernt.
Ich komme sehr gut mit den Kollegen klar, etc. Und je nach Zeit und Leistung sind Gehaltserhöhungen ja nicht ausgeschlossen.
Natürlich kam zusammen, dass die Kanzlei zu dem Zeitpunkt auch sehr gut einen zusätzlichen RA gebrauchen konnte, aber man muss ja auch ein wenig Glück im Leben haben.
Also, wollte euch nur mal auch mitgeben, dass man mit sehr schlechten Noten trotzdem was aushandeln kann.
Es kommt (Gott sei Dank) nicht immer auf die Noten an, sondern auch auf die Persönlichkeit, das Auftreten etc.
Aber ich denke, die 70k sind für mich in der konkreten Situation ein echt guter Deal - was meint ihr?
Herzlichen Glückwunsch, das hört sich wirklich gut an!
In der Tat sind Noten nicht alles. Ein sicheres und selbstbewusstes Selbstauftreten ist nicht zu unterschätzen. Ich denke, manche reden sich selbst aufgrund „schlechter“ Noten klein und denken, dass es sowieso ausgeschlossen ist mehr als Betrag X zu verdienen. Gerade in kleineren Einheiten ist Gehalt jedoch auch vom Verhandlungsgeschick abhängig. Und auch ein Einstiegsgehalt von >100.000 kann je nach Kanzlei und Rechtsgebiet sicherlich unabhängig von den jeweiligen Noten verhandelt werden, wenn man überzeugen kann, dass man das Geld doppelt und dreifach wieder reinholt.
02.04.2026, 13:02
(01.04.2026, 23:36)aberratio_ictus schrieb: So, dann melde ich mich mal auch zu Wort und teile euch meine Erfahrungen mit:
2x ausreichend im Examen, keine sonstigen Kenntnisse oder irgendwas, womit man sich im Lebenslauf hervorheben würde.
Tatsächlich auch beide schriftliche Examen mit 4,x bestanden (eins knapper als das andere), im ersten StEx. sogar in den Verbesserungsversuch gegangen und diesen nicht bestanden (lol). Also kurz gesagt: schlechter abschneiden geht nicht.
Selbst im Ref. war ich nicht wirklich bei einer Kanzlei, sondern bei einem Kumpel, bei dem ich nie vor Ort war, sondern getaucht bin.
Sogar in der mündlichen Prüfung des 2. StEx. war ich bei 2 Noten unter dem Strich, was einiges aussagt.
Habe mich dann intuitiv bei ca. 15 Stellen beworben, teilweise sogar bei Versicherungen, Hauptsache irgendwas.
Hatte mir ein Abo für Lebenslauf und Anschreiben bestellt, das ging 1 Monat lang, und daraufhin wurden die Bewerbungen immer leicht angepasst (halt je nachdem, was gesucht wurde), etc.
Viele Kanzleien haben gar nicht reagiert, von den meisten kam eine Absage.
Eine einzige Kanzlei hat sich sehr zeitnah telefonisch gemeldet und mich eingeladen.
Machen wir es kurz: Ich bin hin, habe mir alles angehört. Es ist eine kleinere Kanzlei (unter 10 Leute), größere Stadt im Rhein-Main-Gebiet, sehr gut Bahn Anbindung.
Notentechnisch wie gesagt mies, aber was ich gut kann: reden, überzeugen, verkaufen (durch frühere Jobs, die nichts mit Jura zu tun hatten).
Das gefiel dem Chef scheinbar. Am Ende des Tages ist das auch ein Wirtschaftsunternehmen, das Umsätze erzielen will.
Es hilft absolut nichts, wenn man die fünfte Meinung des BGH zum Thema XY drauf hat, aber keine 3 Sätze normal reden kann, geschweige denn mit Mandanten kommunizieren kann.
Ich habe dort (nach einem Gehaltsangebot von 65k) 70k aushandeln können bei einer 40-Stunden-Woche, 9-18 Uhr, inkl. 1 Std. Pause sowie teilweise Homeoffice. Zusätzlich gibt es monatlich einen steuerfreien Sachbezug iHv. 50 € (z. B. Gutscheine oder tanken etc.).
Nach allem, was man so hört (Angebote von 45k, 55k etc.), muss ich echt sagen, dass ich mit 70k sehr zufrieden bin.
Die Arbeit macht auch Spaß, die Atmosphäre ist cool, es ist viel zu tun und man, bzw. ich, wurde ziemlich schnell ins kalte Wasser geworfen, aber ich muss sagen, so habe ich in kurzer Zeit auch sehr viel gelernt.
Ich komme sehr gut mit den Kollegen klar, etc. Und je nach Zeit und Leistung sind Gehaltserhöhungen ja nicht ausgeschlossen.
Natürlich kam zusammen, dass die Kanzlei zu dem Zeitpunkt auch sehr gut einen zusätzlichen RA gebrauchen konnte, aber man muss ja auch ein wenig Glück im Leben haben.
Also, wollte euch nur mal auch mitgeben, dass man mit sehr schlechten Noten trotzdem was aushandeln kann.
Es kommt (Gott sei Dank) nicht immer auf die Noten an, sondern auch auf die Persönlichkeit, das Auftreten etc.
Aber ich denke, die 70k sind für mich in der konkreten Situation ein echt guter Deal - was meint ihr?
top. viel erfolg auf deinem weg. wer in der freien wirtschaft gut verkaufen kann, wird auch gut verdienen.
02.04.2026, 14:02
(01.04.2026, 23:36)aberratio_ictus schrieb: So, dann melde ich mich mal auch zu Wort und teile euch meine Erfahrungen mit:
2x ausreichend im Examen, keine sonstigen Kenntnisse oder irgendwas, womit man sich im Lebenslauf hervorheben würde.
Tatsächlich auch beide schriftliche Examen mit 4,x bestanden (eins knapper als das andere), im ersten StEx. sogar in den Verbesserungsversuch gegangen und diesen nicht bestanden (lol). Also kurz gesagt: schlechter abschneiden geht nicht.
Selbst im Ref. war ich nicht wirklich bei einer Kanzlei, sondern bei einem Kumpel, bei dem ich nie vor Ort war, sondern getaucht bin.
Sogar in der mündlichen Prüfung des 2. StEx. war ich bei 2 Noten unter dem Strich, was einiges aussagt.
Habe mich dann intuitiv bei ca. 15 Stellen beworben, teilweise sogar bei Versicherungen, Hauptsache irgendwas.
Hatte mir ein Abo für Lebenslauf und Anschreiben bestellt, das ging 1 Monat lang, und daraufhin wurden die Bewerbungen immer leicht angepasst (halt je nachdem, was gesucht wurde), etc.
Viele Kanzleien haben gar nicht reagiert, von den meisten kam eine Absage.
Eine einzige Kanzlei hat sich sehr zeitnah telefonisch gemeldet und mich eingeladen.
Machen wir es kurz: Ich bin hin, habe mir alles angehört. Es ist eine kleinere Kanzlei (unter 10 Leute), größere Stadt im Rhein-Main-Gebiet, sehr gut Bahn Anbindung.
Notentechnisch wie gesagt mies, aber was ich gut kann: reden, überzeugen, verkaufen (durch frühere Jobs, die nichts mit Jura zu tun hatten).
Das gefiel dem Chef scheinbar. Am Ende des Tages ist das auch ein Wirtschaftsunternehmen, das Umsätze erzielen will.
Es hilft absolut nichts, wenn man die fünfte Meinung des BGH zum Thema XY drauf hat, aber keine 3 Sätze normal reden kann, geschweige denn mit Mandanten kommunizieren kann.
Ich habe dort (nach einem Gehaltsangebot von 65k) 70k aushandeln können bei einer 40-Stunden-Woche, 9-18 Uhr, inkl. 1 Std. Pause sowie teilweise Homeoffice. Zusätzlich gibt es monatlich einen steuerfreien Sachbezug iHv. 50 € (z. B. Gutscheine oder tanken etc.).
Nach allem, was man so hört (Angebote von 45k, 55k etc.), muss ich echt sagen, dass ich mit 70k sehr zufrieden bin.
Die Arbeit macht auch Spaß, die Atmosphäre ist cool, es ist viel zu tun und man, bzw. ich, wurde ziemlich schnell ins kalte Wasser geworfen, aber ich muss sagen, so habe ich in kurzer Zeit auch sehr viel gelernt.
Ich komme sehr gut mit den Kollegen klar, etc. Und je nach Zeit und Leistung sind Gehaltserhöhungen ja nicht ausgeschlossen.
Natürlich kam zusammen, dass die Kanzlei zu dem Zeitpunkt auch sehr gut einen zusätzlichen RA gebrauchen konnte, aber man muss ja auch ein wenig Glück im Leben haben.
Also, wollte euch nur mal auch mitgeben, dass man mit sehr schlechten Noten trotzdem was aushandeln kann.
Es kommt (Gott sei Dank) nicht immer auf die Noten an, sondern auch auf die Persönlichkeit, das Auftreten etc.
Aber ich denke, die 70k sind für mich in der konkreten Situation ein echt guter Deal - was meint ihr?
Eine sehr gute Quote. Ein Gespräch, Zusage und ein sehr gutes Gehalt für den Einstieg. Das schaffen die meisten mit besseren Noten nicht.
Glückwunsch. Alles richtig gemacht bei der Jobsuche.
02.04.2026, 14:47
(01.04.2026, 23:36)aberratio_ictus schrieb: So, dann melde ich mich mal auch zu Wort und teile euch meine Erfahrungen mit:
2x ausreichend im Examen, keine sonstigen Kenntnisse oder irgendwas, womit man sich im Lebenslauf hervorheben würde.
Tatsächlich auch beide schriftliche Examen mit 4,x bestanden (eins knapper als das andere), im ersten StEx. sogar in den Verbesserungsversuch gegangen und diesen nicht bestanden (lol). Also kurz gesagt: schlechter abschneiden geht nicht.
Selbst im Ref. war ich nicht wirklich bei einer Kanzlei, sondern bei einem Kumpel, bei dem ich nie vor Ort war, sondern getaucht bin.
Sogar in der mündlichen Prüfung des 2. StEx. war ich bei 2 Noten unter dem Strich, was einiges aussagt.
Habe mich dann intuitiv bei ca. 15 Stellen beworben, teilweise sogar bei Versicherungen, Hauptsache irgendwas.
Hatte mir ein Abo für Lebenslauf und Anschreiben bestellt, das ging 1 Monat lang, und daraufhin wurden die Bewerbungen immer leicht angepasst (halt je nachdem, was gesucht wurde), etc.
Viele Kanzleien haben gar nicht reagiert, von den meisten kam eine Absage.
Eine einzige Kanzlei hat sich sehr zeitnah telefonisch gemeldet und mich eingeladen.
Machen wir es kurz: Ich bin hin, habe mir alles angehört. Es ist eine kleinere Kanzlei (unter 10 Leute), größere Stadt im Rhein-Main-Gebiet, sehr gut Bahn Anbindung.
Notentechnisch wie gesagt mies, aber was ich gut kann: reden, überzeugen, verkaufen (durch frühere Jobs, die nichts mit Jura zu tun hatten).
Das gefiel dem Chef scheinbar. Am Ende des Tages ist das auch ein Wirtschaftsunternehmen, das Umsätze erzielen will.
Es hilft absolut nichts, wenn man die fünfte Meinung des BGH zum Thema XY drauf hat, aber keine 3 Sätze normal reden kann, geschweige denn mit Mandanten kommunizieren kann.
Ich habe dort (nach einem Gehaltsangebot von 65k) 70k aushandeln können bei einer 40-Stunden-Woche, 9-18 Uhr, inkl. 1 Std. Pause sowie teilweise Homeoffice. Zusätzlich gibt es monatlich einen steuerfreien Sachbezug iHv. 50 € (z. B. Gutscheine oder tanken etc.).
Nach allem, was man so hört (Angebote von 45k, 55k etc.), muss ich echt sagen, dass ich mit 70k sehr zufrieden bin.
Die Arbeit macht auch Spaß, die Atmosphäre ist cool, es ist viel zu tun und man, bzw. ich, wurde ziemlich schnell ins kalte Wasser geworfen, aber ich muss sagen, so habe ich in kurzer Zeit auch sehr viel gelernt.
Ich komme sehr gut mit den Kollegen klar, etc. Und je nach Zeit und Leistung sind Gehaltserhöhungen ja nicht ausgeschlossen.
Natürlich kam zusammen, dass die Kanzlei zu dem Zeitpunkt auch sehr gut einen zusätzlichen RA gebrauchen konnte, aber man muss ja auch ein wenig Glück im Leben haben.
Also, wollte euch nur mal auch mitgeben, dass man mit sehr schlechten Noten trotzdem was aushandeln kann.
Es kommt (Gott sei Dank) nicht immer auf die Noten an, sondern auch auf die Persönlichkeit, das Auftreten etc.
Aber ich denke, die 70k sind für mich in der konkreten Situation ein echt guter Deal - was meint ihr?
Klasse! Toll gelaufen und die Geschichte zeigt mal wieder: Note muss nicht Alles sein! Es gibt viel mehr, was man in die Waagschale werfen kann
03.04.2026, 18:57
Ich bin mit einem hohen Befriedigend und mittlerem Ausreichend in einer mittelgroßen Kanzlei im Rhein-Main-Gebiet mit 65k (all-in) eingestiegen (Berufsanfänger) und hab jetzt nach 2 Jahren 85k (all-in). Hab in den beiden Jahren aber auch jeweils 300k Umsatz gemacht. Eine Beförderung zum Counsel wurde in 2 Jahren in Aussicht gestellt, wenn die Entwicklung so bleibt. Außerdem wurde mir ein eigener Bereich übertragen, den ich weiter entwickeln und ausbauen soll.
Deal oder No Deal?
Deal oder No Deal?
03.04.2026, 19:08
(03.04.2026, 18:57)regresskreisel schrieb: Ich bin mit einem hohen Befriedigend und mittlerem Ausreichend in einer mittelgroßen Kanzlei im Rhein-Main-Gebiet mit 65k (all-in) eingestiegen (Berufsanfänger) und hab jetzt nach 2 Jahren 85k (all-in). Hab in den beiden Jahren aber auch jeweils 300k Umsatz gemacht. Eine Beförderung zum Counsel wurde in 2 Jahren in Aussicht gestellt, wenn die Entwicklung so bleibt. Außerdem wurde mir ein eigener Bereich übertragen, den ich weiter entwickeln und ausbauen soll.
Deal oder No Deal?
Du hast den Job doch schon?
Bessere Alternativen wird es derzeit nicht wie Sand am Meer geben
03.04.2026, 19:27
(03.04.2026, 18:57)regresskreisel schrieb: Ich bin mit einem hohen Befriedigend und mittlerem Ausreichend in einer mittelgroßen Kanzlei im Rhein-Main-Gebiet mit 65k (all-in) eingestiegen (Berufsanfänger) und hab jetzt nach 2 Jahren 85k (all-in). Hab in den beiden Jahren aber auch jeweils 300k Umsatz gemacht. Eine Beförderung zum Counsel wurde in 2 Jahren in Aussicht gestellt, wenn die Entwicklung so bleibt. Außerdem wurde mir ein eigener Bereich übertragen, den ich weiter entwickeln und ausbauen soll.
Deal oder No Deal?
No deal
03.04.2026, 19:35
(03.04.2026, 18:57)regresskreisel schrieb: Ich bin mit einem hohen Befriedigend und mittlerem Ausreichend in einer mittelgroßen Kanzlei im Rhein-Main-Gebiet mit 65k (all-in) eingestiegen (Berufsanfänger) und hab jetzt nach 2 Jahren 85k (all-in). Hab in den beiden Jahren aber auch jeweils 300k Umsatz gemacht. Eine Beförderung zum Counsel wurde in 2 Jahren in Aussicht gestellt, wenn die Entwicklung so bleibt. Außerdem wurde mir ein eigener Bereich übertragen, den ich weiter entwickeln und ausbauen soll.
Deal oder No Deal?
Habe mich falsch ausgedrückt. Meinte eher,was ihr machen würdet. Gehen oder bleiben? Und warum?
04.04.2026, 11:31
(03.04.2026, 18:57)regresskreisel schrieb: Ich bin mit einem hohen Befriedigend und mittlerem Ausreichend in einer mittelgroßen Kanzlei im Rhein-Main-Gebiet mit 65k (all-in) eingestiegen (Berufsanfänger) und hab jetzt nach 2 Jahren 85k (all-in). Hab in den beiden Jahren aber auch jeweils 300k Umsatz gemacht. Eine Beförderung zum Counsel wurde in 2 Jahren in Aussicht gestellt, wenn die Entwicklung so bleibt. Außerdem wurde mir ein eigener Bereich übertragen, den ich weiter entwickeln und ausbauen soll.Welches Rechtsgebiet, wenn ich fragen darf?
Deal oder No Deal?
04.04.2026, 13:15
(03.04.2026, 19:35)regresskreisel schrieb:(03.04.2026, 18:57)regresskreisel schrieb: Ich bin mit einem hohen Befriedigend und mittlerem Ausreichend in einer mittelgroßen Kanzlei im Rhein-Main-Gebiet mit 65k (all-in) eingestiegen (Berufsanfänger) und hab jetzt nach 2 Jahren 85k (all-in). Hab in den beiden Jahren aber auch jeweils 300k Umsatz gemacht. Eine Beförderung zum Counsel wurde in 2 Jahren in Aussicht gestellt, wenn die Entwicklung so bleibt. Außerdem wurde mir ein eigener Bereich übertragen, den ich weiter entwickeln und ausbauen soll.
Deal oder No Deal?
Habe mich falsch ausgedrückt. Meinte eher,was ihr machen würdet. Gehen oder bleiben? Und warum?
Was wären denn die Alternative? Stört dich etwas an deiner aktuellen Kanzlei? Klingt doch eigentlich super, vorausgesetzt, dass du Bock auf das Rechtsgebiet hast und es menschlich mit den Kollegen passt 🙏. Im Hinblick auf die Steigerung von 65 auf 85 scheint es, dass die weiteren Versprechen (Counsel usw) gehalten werden dürften .
Am Ende musst du dir selbst eine Liste von Kriterien setzen und priorisieren.



