03.02.2026, 20:30
Was denkt ihr unterscheidet einen Absolventen mit einem Gut von einem Absolventen mit einem VB in den Klausuren? Wenn man jeweils unten ansetzt also 9,0 und 11,5
Und ist dieser Notenunterschied auch in der Praxis spürbar?
Und ist dieser Notenunterschied auch in der Praxis spürbar?
03.02.2026, 23:13
Die Zahl.
03.02.2026, 23:59
Knapp 20 Leute (abhängig von Klausurenzahl) haben ihn - teils unabhängig von einander - im Schnitt für 2,5 Punkte besser gehalten. Das kann natürlich auch Zufall sein, aber ich würde im Zweifel schon annehmen, dass das etwas bedeutet.
Inwieweit sich das in der Praxis auswirkt, hängt vermutlich sehr davon ab, welche Praxis das ist.
Inwieweit sich das in der Praxis auswirkt, hängt vermutlich sehr davon ab, welche Praxis das ist.
Gestern, 09:32
(03.02.2026, 20:30)RefNiedersachsen26 schrieb: Was denkt ihr unterscheidet einen Absolventen mit einem Gut von einem Absolventen mit einem VB in den Klausuren? Wenn man jeweils unten ansetzt also 9,0 und 11,5Ich habe schon richtig gute RichterkollegInnen mit 2x9 P. erlebt und schon einen 2x11,5 P. Kollegen (u.a.) an seinen mangelnden sozialen Fähigkeiten scheitern sehen. Beantwortet das deine Frage? 😉
Und ist dieser Notenunterschied auch in der Praxis spürbar?
Vor 11 Stunden
Aus eigener, anekdotischer Erfahrung würde ich sagen, dass ein 2x9 P.-Jurist verlässig gut und ordentlich ist und ein 2x gut-Jurist verlässlich fachlich brillant.
Die Aussagekraft beschränkt sich natürlich auf fachliches Wissen und juristisches Systemverständnis, fehlende Sozialfähigkeiten oder andere Defizite können das Gesamtbild im beruflichen Alltag natürlich wieder trüben.
Die Aussagekraft beschränkt sich natürlich auf fachliches Wissen und juristisches Systemverständnis, fehlende Sozialfähigkeiten oder andere Defizite können das Gesamtbild im beruflichen Alltag natürlich wieder trüben.


