17.12.2025, 10:54
Hallo,
ich habe extreme Probleme in der S1 Klausur mit der Zeit hinzukommen. Generell habe ich ein Zeitproblem in allen Klausurtypen. Habt ihr Tipps, wie mann Zeit einsparen kann? Gerade bei der Erfassung der Informationen aus dem Sachverhalt und Erstellung der Lösungsskizze?
Habt ihr Erfahrungen damit die Lösungsskizze direkt in dem Dokument zu fertigen?
Für einen Austausch wäre ich sehr dankbar!
ich habe extreme Probleme in der S1 Klausur mit der Zeit hinzukommen. Generell habe ich ein Zeitproblem in allen Klausurtypen. Habt ihr Tipps, wie mann Zeit einsparen kann? Gerade bei der Erfassung der Informationen aus dem Sachverhalt und Erstellung der Lösungsskizze?
Habt ihr Erfahrungen damit die Lösungsskizze direkt in dem Dokument zu fertigen?
Für einen Austausch wäre ich sehr dankbar!
17.12.2025, 11:47
Du bist in NRW, richtig? Ich schreibe Sachverhaltsauszug und Lösungsskizze ausführlich - den Sachverhaltsauszug beim Urteil schon wie einen Tatbestand sortiert - und kopiere die Sachen dann nach unten. Wenn man dann das Urteil/Gutachten/was-auch-immer schreibt, kann man fast blind abschreiben und die Sachen nach und nach löschen, ohne 15 Seiten hochscrollen und suchen zu müssen.
Ach so: Mit Umschalt+Eingabe kann man Zeilenumbrüche mit einfachem Zeilenabstand eingeben, dann wird die Skizze auch nicht neun Seiten lang.
Ach so: Mit Umschalt+Eingabe kann man Zeilenumbrüche mit einfachem Zeilenabstand eingeben, dann wird die Skizze auch nicht neun Seiten lang.
17.12.2025, 12:25
(17.12.2025, 11:47)Der aus Steinen Wasser zu pressen versucht schrieb: Du bist in NRW, richtig? Ich schreibe Sachverhaltsauszug und Lösungsskizze ausführlich - den Sachverhaltsauszug beim Urteil schon wie einen Tatbestand sortiert - und kopiere die Sachen dann nach unten. Wenn man dann das Urteil/Gutachten/was-auch-immer schreibt, kann man fast blind abschreiben und die Sachen nach und nach löschen, ohne 15 Seiten hochscrollen und suchen zu müssen.
Ach so: Mit Umschalt+Eingabe kann man Zeilenumbrüche mit einfachem Zeilenabstand eingeben, dann wird die Skizze auch nicht neun Seiten lang.
Genau, ich bin in NRW!
Vielen Dank für deine Rückmeldung. Also habe ich das richtig verstanden, dass du die Sachverhaltsangaben bzw. Chronologie direkt in dem Dokument niederschreibst? Machst du das bei jedem Klausurtyp so? Wie hält du die Argumente der jeweiligen Partei fest?
Hast du Erfahrungen damit bspw. Aktenzeichen oder Name der Richterinnen direkt im Rubrum zu übernehmen oder trennst du Erstellung Lösungsskizze etc. streng von der Erstellung der Klausur?
17.12.2025, 12:26
Hat einer von euch Erfahrungen damit auf dem Laptop zu schreiben, statt mit der Tastatur?
17.12.2025, 18:34
(17.12.2025, 12:25)tetris63 schrieb: Genau, ich bin in NRW!
Vielen Dank für deine Rückmeldung. Also habe ich das richtig verstanden, dass du die Sachverhaltsangaben bzw. Chronologie direkt in dem Dokument niederschreibst? Machst du das bei jedem Klausurtyp so? Wie hält du die Argumente der jeweiligen Partei fest?
Hast du Erfahrungen damit bspw. Aktenzeichen oder Name der Richterinnen direkt im Rubrum zu übernehmen oder trennst du Erstellung Lösungsskizze etc. streng von der Erstellung der Klausur?
Habe gerade erst die Zivilstation beendet und bislang nur (auch aktuelle) Gerichts- und Anwaltsklausuren im Zivilrecht geschrieben, also cum grano salis, aber: Ich fange immer mit einer Schlagwortsammlung beim ersten Lesen an(Bestimmte Normen? Zwangsvollstreckung oder einstweiliger Rechtsschutz, dann ggf. denkbare Klage-/Antragsarten? Von den Parteien angesprochene Probleme? etc.), danach kommen der chronologische Sachverhaltsauszug und anschließend die Lösungsskizze, alles direkt am Rechner. Rechtsansichten der Parteien nehme ich nur gesondert auf, wenn ich mit dem Rechtsproblem überhaupt nichts anfangen kann. Umfangreiche prozessuales Geschehen oder Beweismittel nehme ich extra auf, sonst schreibe ich das im Sachverhaltsauszug einfach dazu (à la "Zeuge B bekundet dazu nur unergiebig" oder "Zeuge B bestätigt, Aussage aber unglaubhaft, weil Widerspruch durch Blabla"). Die Angaben für das Rubrum schreibe ich stumpf aus dem Aktenauszug in den Urteilsentwurf ab und notiere sie nicht vorher.
Für den Sachverhaltsauszug übernehme ich den Klägervortrag erst mal als unstreitig und schreibe (wirksam) Bestrittenes dann zu "K behauptet, ..." und "B behauptet, ..." um. Die Klageerwiderung, Replik etc. handhabe ich genauso.
Wenn du eine (bestenfalls nur dafür erstellte E-Mail) benennst, könnte ich dir sowas zu einer der Klausuren aus dem OLG-Klausurenkurs Hamburg schicken, vielleicht macht es das besser verständlich.
18.12.2025, 00:17
Hallo Der aus Steinen Wasser zu pressen versucht,
könnte ich eventuell auch so einen Aktenauszug von dir zu lesen bekommen? Habe massive Probleme mit der schnellen Strukturierung der Sachverhalte.
könnte ich eventuell auch so einen Aktenauszug von dir zu lesen bekommen? Habe massive Probleme mit der schnellen Strukturierung der Sachverhalte.
18.12.2025, 16:45
(18.12.2025, 00:17)A380 schrieb: Hallo Der aus Steinen Wasser zu pressen versucht,Wenn du meinst, dass es dir etwas bringen könnte, klar. Privatnachrichten sind offenbar weiterhin deaktiviert, ginge also nur per (Wegwerf-)E-Mail.
könnte ich eventuell auch so einen Aktenauszug von dir zu lesen bekommen? Habe massive Probleme mit der schnellen Strukturierung der Sachverhalte.
18.12.2025, 20:38
Cool, danke! Bitte an: mail.a380@proton.me
19.12.2025, 02:13
Ich habe im September Durchgang in NRW geschrieben und habe im Schriftlichen knapp über 9 Pkt.
Mir hat folgendes immer geholfen:
- Zu Beginn der Klausur habe ich - je nach Klausurtyp - immer einmal die relevanten Bestandteile des Aufbaus als Überschrift in das Text-Programm geschrieben und dann mit der Taste für den Seitenumbruch separaten Seiten hieraus gemacht. D.h. für eine Urteilsklausur hatte ich dann jeweils eine elektronische Seite für Rubrum, Tenor, Tatbestand, Entscheidungsgründe erstellt.
- Im nächsten Schritt habe ich mir ein Blatt genommen und darauf einen Zeitstrahl gepackt. Fast ans Ende des Stahls kam dann der Tag der Bearbeitung, idR. gleichlautend mit dem Tag der jeweiligen Klausur.
- Sodann habe ich den Sachverhalt gelesen. Je Klausur habe ich ihn maximal 2x gelesen. Für mehr ist erfahrungsgemäß keine Zeit. Beim ersten Durchlesen schon mal den Zeitstrahl füllen. Dieser war für mich immer elementar, um (i) den Sachverhalt einmal grob zu erfassen und (ii) Fristprobleme oder Chronologieprobleme (für Übereignungen bspw. relevant) direkt zu verstehen. Erfahrungsgemäß gibt es beim Zeitstrahl in der S1-Klausur relativ wenig einzutragen, da prozessual nie viel passiert ist und die Handlungskomplexe idR nie an mehreren Tagen spielen. Der ist in dieser Klausurform an unwichtigsten, aber hat mir dennoch einen guten Überblick immer geben können.
- Schon beim ersten Durchlesen, aber primär beim zweiten Durchlesen, habe ich dann die elektronischen Seiten Stichwortartig mit Dingen gefüllt, die mir aufgefallen sind. Für das Rubrum habe ich bspw. schon mal vermerkt, ob es eine Einzelrichter Entscheidungen ist und ggf. mit einer kurzen Seitenzahl, wo ich die Daten zur Kammer finde, wenn ich das Rubrum schreibe. In der S 1 Klausur würde ich empfehlen im Abschnitt für den Praxisteil schon mal die Beweise aufzulisten während du liest. D.h. auszuformulieren wie es später in die Anklage kommt. Ich habe mir Überblicksartig auch nochmal den kurzen Inhalt des jeweiligen Beweismittels hingeschrieben (was man natürlich später wieder löschen musste), um das nochmal überblickartig für mich festzuhalten. Erfahrungsgemäß gibt es häufig eine Vielzahl an Beweismitteln und das kostet am Ende nochmal viel Zeit, wenn man die alle nochmal aus dem Sachverhalt für die Anklage rausfischen muss.
- Primär habe ich mir aber insbesondere kurz und knapp mit einem "P: ..." immer jedes Argument/Problem rausgeschrieben, welches die Parteien angesprochen haben und dann eben schon mal vermerkt, wo das ganze eine Rolle spielen wird.
- Sodann habe ich analog eine Lösungsskizze wie im ersten Examen gemacht. An Stellen, für die ich dann im Kommentar nachgeschlagen habe, habe ich direkt den Wortlaut des Kommentars an die relevante Stelle im Text-Programm abgeschrieben. Psychisch tat das gut, weil man schon mal was halbwegs sinnvolles geschrieben hat und man muss es später nicht nochmal im Kommentar suchen.
Für mich hatte das Anlegen der elektronischen Abschnitte immer den Mehrwert, dass viele Fallkonstellationen im Urteil ja an mehreren Stellen von Relevanz sind. Dann konnte ich das im jeden Abschnitt schon mal vermerken. Gab es etwa ein Streithelfer, so habe ich mir das Stichwort Streithelfer im Rubrum, Tenor (Kosten) und Tatbestand einmal notiert.
Sobald ich dann mit der Reinschrift der Skizze begonnen habe, habe ich entsprechend nochmal meine Stichworte/Probleme im elektronischen Dokument gesehen und konnte das dann hinreichend bei der Reinschrift berücksichtigen und dann diese ganzen Stichworte gleichzeitig löschen. So vergisst man im Eifer des Gefechts nicht irgendwelche Dinge.
Mir hat folgendes immer geholfen:
- Zu Beginn der Klausur habe ich - je nach Klausurtyp - immer einmal die relevanten Bestandteile des Aufbaus als Überschrift in das Text-Programm geschrieben und dann mit der Taste für den Seitenumbruch separaten Seiten hieraus gemacht. D.h. für eine Urteilsklausur hatte ich dann jeweils eine elektronische Seite für Rubrum, Tenor, Tatbestand, Entscheidungsgründe erstellt.
- Im nächsten Schritt habe ich mir ein Blatt genommen und darauf einen Zeitstrahl gepackt. Fast ans Ende des Stahls kam dann der Tag der Bearbeitung, idR. gleichlautend mit dem Tag der jeweiligen Klausur.
- Sodann habe ich den Sachverhalt gelesen. Je Klausur habe ich ihn maximal 2x gelesen. Für mehr ist erfahrungsgemäß keine Zeit. Beim ersten Durchlesen schon mal den Zeitstrahl füllen. Dieser war für mich immer elementar, um (i) den Sachverhalt einmal grob zu erfassen und (ii) Fristprobleme oder Chronologieprobleme (für Übereignungen bspw. relevant) direkt zu verstehen. Erfahrungsgemäß gibt es beim Zeitstrahl in der S1-Klausur relativ wenig einzutragen, da prozessual nie viel passiert ist und die Handlungskomplexe idR nie an mehreren Tagen spielen. Der ist in dieser Klausurform an unwichtigsten, aber hat mir dennoch einen guten Überblick immer geben können.
- Schon beim ersten Durchlesen, aber primär beim zweiten Durchlesen, habe ich dann die elektronischen Seiten Stichwortartig mit Dingen gefüllt, die mir aufgefallen sind. Für das Rubrum habe ich bspw. schon mal vermerkt, ob es eine Einzelrichter Entscheidungen ist und ggf. mit einer kurzen Seitenzahl, wo ich die Daten zur Kammer finde, wenn ich das Rubrum schreibe. In der S 1 Klausur würde ich empfehlen im Abschnitt für den Praxisteil schon mal die Beweise aufzulisten während du liest. D.h. auszuformulieren wie es später in die Anklage kommt. Ich habe mir Überblicksartig auch nochmal den kurzen Inhalt des jeweiligen Beweismittels hingeschrieben (was man natürlich später wieder löschen musste), um das nochmal überblickartig für mich festzuhalten. Erfahrungsgemäß gibt es häufig eine Vielzahl an Beweismitteln und das kostet am Ende nochmal viel Zeit, wenn man die alle nochmal aus dem Sachverhalt für die Anklage rausfischen muss.
- Primär habe ich mir aber insbesondere kurz und knapp mit einem "P: ..." immer jedes Argument/Problem rausgeschrieben, welches die Parteien angesprochen haben und dann eben schon mal vermerkt, wo das ganze eine Rolle spielen wird.
- Sodann habe ich analog eine Lösungsskizze wie im ersten Examen gemacht. An Stellen, für die ich dann im Kommentar nachgeschlagen habe, habe ich direkt den Wortlaut des Kommentars an die relevante Stelle im Text-Programm abgeschrieben. Psychisch tat das gut, weil man schon mal was halbwegs sinnvolles geschrieben hat und man muss es später nicht nochmal im Kommentar suchen.
Für mich hatte das Anlegen der elektronischen Abschnitte immer den Mehrwert, dass viele Fallkonstellationen im Urteil ja an mehreren Stellen von Relevanz sind. Dann konnte ich das im jeden Abschnitt schon mal vermerken. Gab es etwa ein Streithelfer, so habe ich mir das Stichwort Streithelfer im Rubrum, Tenor (Kosten) und Tatbestand einmal notiert.
Sobald ich dann mit der Reinschrift der Skizze begonnen habe, habe ich entsprechend nochmal meine Stichworte/Probleme im elektronischen Dokument gesehen und konnte das dann hinreichend bei der Reinschrift berücksichtigen und dann diese ganzen Stichworte gleichzeitig löschen. So vergisst man im Eifer des Gefechts nicht irgendwelche Dinge.
28.12.2025, 19:30
(19.12.2025, 02:13)Impossiblé schrieb: Ich habe im September Durchgang in NRW geschrieben und habe im Schriftlichen knapp über 9 Pkt.
Mir hat folgendes immer geholfen:
- Zu Beginn der Klausur habe ich - je nach Klausurtyp - immer einmal die relevanten Bestandteile des Aufbaus als Überschrift in das Text-Programm geschrieben und dann mit der Taste für den Seitenumbruch separaten Seiten hieraus gemacht. D.h. für eine Urteilsklausur hatte ich dann jeweils eine elektronische Seite für Rubrum, Tenor, Tatbestand, Entscheidungsgründe erstellt.
- Im nächsten Schritt habe ich mir ein Blatt genommen und darauf einen Zeitstrahl gepackt. Fast ans Ende des Stahls kam dann der Tag der Bearbeitung, idR. gleichlautend mit dem Tag der jeweiligen Klausur.
- Sodann habe ich den Sachverhalt gelesen. Je Klausur habe ich ihn maximal 2x gelesen. Für mehr ist erfahrungsgemäß keine Zeit. Beim ersten Durchlesen schon mal den Zeitstrahl füllen. Dieser war für mich immer elementar, um (i) den Sachverhalt einmal grob zu erfassen und (ii) Fristprobleme oder Chronologieprobleme (für Übereignungen bspw. relevant) direkt zu verstehen. Erfahrungsgemäß gibt es beim Zeitstrahl in der S1-Klausur relativ wenig einzutragen, da prozessual nie viel passiert ist und die Handlungskomplexe idR nie an mehreren Tagen spielen. Der ist in dieser Klausurform an unwichtigsten, aber hat mir dennoch einen guten Überblick immer geben können.
- Schon beim ersten Durchlesen, aber primär beim zweiten Durchlesen, habe ich dann die elektronischen Seiten Stichwortartig mit Dingen gefüllt, die mir aufgefallen sind. Für das Rubrum habe ich bspw. schon mal vermerkt, ob es eine Einzelrichter Entscheidungen ist und ggf. mit einer kurzen Seitenzahl, wo ich die Daten zur Kammer finde, wenn ich das Rubrum schreibe. In der S 1 Klausur würde ich empfehlen im Abschnitt für den Praxisteil schon mal die Beweise aufzulisten während du liest. D.h. auszuformulieren wie es später in die Anklage kommt. Ich habe mir Überblicksartig auch nochmal den kurzen Inhalt des jeweiligen Beweismittels hingeschrieben (was man natürlich später wieder löschen musste), um das nochmal überblickartig für mich festzuhalten. Erfahrungsgemäß gibt es häufig eine Vielzahl an Beweismitteln und das kostet am Ende nochmal viel Zeit, wenn man die alle nochmal aus dem Sachverhalt für die Anklage rausfischen muss.
- Primär habe ich mir aber insbesondere kurz und knapp mit einem "P: ..." immer jedes Argument/Problem rausgeschrieben, welches die Parteien angesprochen haben und dann eben schon mal vermerkt, wo das ganze eine Rolle spielen wird.
- Sodann habe ich analog eine Lösungsskizze wie im ersten Examen gemacht. An Stellen, für die ich dann im Kommentar nachgeschlagen habe, habe ich direkt den Wortlaut des Kommentars an die relevante Stelle im Text-Programm abgeschrieben. Psychisch tat das gut, weil man schon mal was halbwegs sinnvolles geschrieben hat und man muss es später nicht nochmal im Kommentar suchen.
Für mich hatte das Anlegen der elektronischen Abschnitte immer den Mehrwert, dass viele Fallkonstellationen im Urteil ja an mehreren Stellen von Relevanz sind. Dann konnte ich das im jeden Abschnitt schon mal vermerken. Gab es etwa ein Streithelfer, so habe ich mir das Stichwort Streithelfer im Rubrum, Tenor (Kosten) und Tatbestand einmal notiert.
Sobald ich dann mit der Reinschrift der Skizze begonnen habe, habe ich entsprechend nochmal meine Stichworte/Probleme im elektronischen Dokument gesehen und konnte das dann hinreichend bei der Reinschrift berücksichtigen und dann diese ganzen Stichworte gleichzeitig löschen. So vergisst man im Eifer des Gefechts nicht irgendwelche Dinge.
Vielen vielen Dank für die hilfreiche Antwort!!
Hattest du einen Lernplan für den letzten Monat vor der Klausur und wenn ja, wie hast du ihn gestaltet? 😊



