04.01.2021, 14:55
Wäre dem so, hätte er ja auch einfach als Anwalt runterfahren und nur noch einige wenige ausgewählte Mandanten beraten können.
04.01.2021, 15:14
(04.01.2021, 14:55)Gast schrieb: Wäre dem so, hätte er ja auch einfach als Anwalt runterfahren und nur noch einige wenige ausgewählte Mandanten beraten können.
Alles recht spekulativ und damit wenig zielführend.
Es soll auch Leute geben, die einfach eine neue Herausforderung, Abwechslung oder ähnliches suchen und bei denen der Verdienst nur sekundär ist.
04.01.2021, 15:55
(04.01.2021, 15:14)Gast schrieb:(04.01.2021, 14:55)Gast schrieb: Wäre dem so, hätte er ja auch einfach als Anwalt runterfahren und nur noch einige wenige ausgewählte Mandanten beraten können.
Alles recht spekulativ und damit wenig zielführend.
Es soll auch Leute geben, die einfach eine neue Herausforderung, Abwechslung oder ähnliches suchen und bei denen der Verdienst nur sekundär ist.
Abgesehen davon ist als Anwalt "runterfahren" sehr schwierig. Das geht vielleicht bei vielen kleinen Mandaten, die nicht zusammenhängen. Wer aber mehrere Mittelständler betreut, kann von einem Dauermandanten nicht einfach einen Teil der Fälle ablehnen. Dann ist der schnell weg. Oft kommt es auch so, dass man auf 80% Auslastung will, dafür gerade 20% der Mandate abgegeben hat und zack, Flaute, nochmal 20% ungewollt weniger, und schon steht auf man auf 60% Auslastung bei gleichen Fixkosten.
Dewegen, Skalierung ist als Selbstständiger schwierig.
23.06.2021, 17:47
Zunächst mal kommt es darauf an, ob wir über Salary Partner oder Equity Partner sprechen. Als Jungpartner wohl eher über Salary Partner. In einer Wirtschaftskanzlei in einer niedersächsischen Großstadt verdiene ich als Salary Partner 150k (110k fix plus 40k Bonus) und damit ziemlich genau so viel wie ich als Senior Associate in der GK zuvor verdiente.

