Vor 9 Stunden
Liebe Leute,
ich bin nun seit einem halben Jahr im Job (GK) und mich plagt der Gedanke, nicht doch noch zu promovieren. Ich wollte das nicht direkt nach dem 2. StEx machen und habe gehofft, dass sich der Wunsch legt, nachdem ich angefangen habe, zu arbeiten. Mir macht mein Job wirklich Spaß, aber ich habe weiterhin Lust auf eine Promotion.
Meine Kanzlei bietet zwei Freistellungsmodelle an: 1-jährige Freistellung und eine projektsbezogene Freistellung (ca alle vier Monate vier Monate frei gestellt werden). Beide Freistellungen werden in der Praxis gelebt und funktionieren auch.
Nun steht für mich bisher nur ein vages Ziel fest: die Promotion. Angesichts der beschränkten Zeit, die ich hierfür nur zur Verfügung habe, sollte es wahrscheinlich ein Thema sein, das sehr gut eingrenzbar und überschaubar ist. Andererseits hätte ich dann doch gerne die eierlegende Wollmilchsau: spannende Thematik, anderes Rechtsgebiet als das, in dem ich tätig bin, Forschungsaufenthalt im Ausland usw.
Mein Problem ist, dass ich einfach nicht darauf klarkomme, dass mein Leben (im Gegensatz zum Ref) jetzt erstmal gleichbleibend sein wird - und das, obwohl ich mich gerne Sachen ausprobiere, mich weiterbilde und plane.
Daher meine Fragen an Euch:
1. Kann jemand von seinen/ihren Erfahrungswerten bzgl einer berufsbegleitenden Promotion berichten.
2. Wie gehe ich die Sache am Besten an?
3. stimmt es, dass die Dissertationen im Völkerrecht regelmäßig deutlich umfangreicher sind bzw. länger dauern?
Danke!
ich bin nun seit einem halben Jahr im Job (GK) und mich plagt der Gedanke, nicht doch noch zu promovieren. Ich wollte das nicht direkt nach dem 2. StEx machen und habe gehofft, dass sich der Wunsch legt, nachdem ich angefangen habe, zu arbeiten. Mir macht mein Job wirklich Spaß, aber ich habe weiterhin Lust auf eine Promotion.
Meine Kanzlei bietet zwei Freistellungsmodelle an: 1-jährige Freistellung und eine projektsbezogene Freistellung (ca alle vier Monate vier Monate frei gestellt werden). Beide Freistellungen werden in der Praxis gelebt und funktionieren auch.
Nun steht für mich bisher nur ein vages Ziel fest: die Promotion. Angesichts der beschränkten Zeit, die ich hierfür nur zur Verfügung habe, sollte es wahrscheinlich ein Thema sein, das sehr gut eingrenzbar und überschaubar ist. Andererseits hätte ich dann doch gerne die eierlegende Wollmilchsau: spannende Thematik, anderes Rechtsgebiet als das, in dem ich tätig bin, Forschungsaufenthalt im Ausland usw.
Mein Problem ist, dass ich einfach nicht darauf klarkomme, dass mein Leben (im Gegensatz zum Ref) jetzt erstmal gleichbleibend sein wird - und das, obwohl ich mich gerne Sachen ausprobiere, mich weiterbilde und plane.
Daher meine Fragen an Euch:
1. Kann jemand von seinen/ihren Erfahrungswerten bzgl einer berufsbegleitenden Promotion berichten.
2. Wie gehe ich die Sache am Besten an?
3. stimmt es, dass die Dissertationen im Völkerrecht regelmäßig deutlich umfangreicher sind bzw. länger dauern?
Danke!


