08.01.2026, 21:26
Liebe Mitglieder des Forums,
ich bin Soziologie-Studentin an der Universität Duisburg-Essen und führe im Rahmen meiner Masterarbeit ein Forschungsprojekt zum Thema Künstliche Intelligenz in der richterlichen Entscheidungsfindung durch. In der Studie geht es darum zu untersuchen, wie KI zukünftig die Arbeit der Justiz unterstützen oder teilweise übernehmen könnte, insbesondere die Aufgaben von Richter*innen.
Untersucht wird dabei, welche Chancen und Herausforderungen sich daraus ergeben und welche Auswirkungen dies auf zukünftige richterliche Entscheidungen und die soziale Gerechtigkeit haben könnte (siehe Flyer für weitere Informationen).
Da im Mittelpunkt dieser Studie die Einschätzungen von Personen stehen, die selbst im Rechtssystem tätig sind, bitte ich Sie um Ihre wertvolle Mitwirkung! Je mehr Personen teilnehmen, desto besser können fundierte Aussagen über mögliche Entwicklungen und Risiken von KI in der Justiz getroffen werden.
Der Link kann sehr gern auch an Kolleg*innen oder andere Interessierte weitergeleitet werden. Teilnehmen können alle, die derzeit oder früher im Rechtssystem tätig waren – Vorkenntnisse zu KI sind nicht erforderlich.
Hier der Link zur Online-Befragung:
https://limesurvey.uni-due.de/index.php/487468?lang=de
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
ich bin Soziologie-Studentin an der Universität Duisburg-Essen und führe im Rahmen meiner Masterarbeit ein Forschungsprojekt zum Thema Künstliche Intelligenz in der richterlichen Entscheidungsfindung durch. In der Studie geht es darum zu untersuchen, wie KI zukünftig die Arbeit der Justiz unterstützen oder teilweise übernehmen könnte, insbesondere die Aufgaben von Richter*innen.
Untersucht wird dabei, welche Chancen und Herausforderungen sich daraus ergeben und welche Auswirkungen dies auf zukünftige richterliche Entscheidungen und die soziale Gerechtigkeit haben könnte (siehe Flyer für weitere Informationen).
Da im Mittelpunkt dieser Studie die Einschätzungen von Personen stehen, die selbst im Rechtssystem tätig sind, bitte ich Sie um Ihre wertvolle Mitwirkung! Je mehr Personen teilnehmen, desto besser können fundierte Aussagen über mögliche Entwicklungen und Risiken von KI in der Justiz getroffen werden.
Der Link kann sehr gern auch an Kolleg*innen oder andere Interessierte weitergeleitet werden. Teilnehmen können alle, die derzeit oder früher im Rechtssystem tätig waren – Vorkenntnisse zu KI sind nicht erforderlich.
Hier der Link zur Online-Befragung:
https://limesurvey.uni-due.de/index.php/487468?lang=de
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wer Richter auf Probe bzw. Staatsanwalt werden möchte, sollte sich mit dem Karriere-Dossier über die Einstellungschancen und Bewerbungsvoraussetzungen informieren. Das Karriere-Dossier ist als Print-Buch sowie als E-Book für alle 16 Bundesländer erhältlich:
https://www.juristenkoffer.de/richter/karriere-dossier-richter-staatsanwalt-werden.php
Und zur Vorbereitung auf das alles entscheidende Vorstellungsgespräch sollte man auf die vielen hunderten Erfahrungsberichte anderer Juristen zugreifen, die bereits das Bewerbungsverfahren erfolgreich absolviert haben.
https://www.juristenkoffer.de/richter/karriere-dossier-richter-staatsanwalt-werden.php
Und zur Vorbereitung auf das alles entscheidende Vorstellungsgespräch sollte man auf die vielen hunderten Erfahrungsberichte anderer Juristen zugreifen, die bereits das Bewerbungsverfahren erfolgreich absolviert haben.
08.01.2026, 23:06
Erledigt ;)
Was mit "Rechtssystem" (manchmal heißt es auch "Rechtswesen") genau gemeint ist und mit "sozialer Gerechtigkeit", ist unklar. Das wird für ziemliche Verwirrung sorgen und die Verwertbarkeit der Antworten beeinträchtigen... Der ganze Bereich der Verwaltung scheint sich nicht im Blick zu sein, obwohl gerade bei Sachbearbeitertätigkeiten großes Potenzial wäre.
Was mit "Rechtssystem" (manchmal heißt es auch "Rechtswesen") genau gemeint ist und mit "sozialer Gerechtigkeit", ist unklar. Das wird für ziemliche Verwirrung sorgen und die Verwertbarkeit der Antworten beeinträchtigen... Der ganze Bereich der Verwaltung scheint sich nicht im Blick zu sein, obwohl gerade bei Sachbearbeitertätigkeiten großes Potenzial wäre.


